gemeinsam stark

Fleißige Gärtner werden jetzt belohnt

13. Februar 2017

Foto: GMH/FGJ

L P D – Der Winter mag sich noch nicht verabschieden, aber die ersten Frühlingsboten trauen sich schon aus der Erde. Schneeglöckchen stehen an geschützten Standorten schon in voller Pracht, und auch die im Vorjahr gesetzten Winterlinge, Vorfrühlings-Alpenveilchen und Traubenhyazinthen sorgen bald für Farbtupfer im Garten und trotzen den Minusgraden, schreibt der Landvolk-Pressedienst. Gärtnerinnen und Gärtner, die im Vorjahr fleißig waren und Blumenzwiebeln eingegraben haben, können sich nun über ihre Arbeit freuen und immer wieder überraschen lassen. Für die Außenbepflanzung haben die Gärtnereien viel Farbenpracht im Angebot. Die Gestaltungsideen und den fachkundigen Rat für die Bepflanzung von Kästen und Kübeln gibt es inklusive. Primeln, Stiefmütterchen, Tausendschön, Zwiebelblumen wie Hyazinthen, Narzissen und auch die ersten Tulpen warten bereits darauf, Balkone, Terrassen und Fensterbänke zu besetzen und mit Farbe und Duft einen ersten Ausblick auf den Frühling zu geben. Auf der Homepage www.ihre-gaertnerei.de sind Fachbetriebe deutschlandweit zu finden.

Als Tischschmuck oder auf der Fensterbank heben Frühlingsblüher auch im Haus die Stimmung. Besonders lange hält die bunte Pracht, wenn die Töpfe und Schalen hell, aber möglichst weit von der Heizung entfernt platziert werden und sie nachts in ein kühleres Zimmer gestellt werden. Wer Verblühtes regelmäßig abschneidet, regt zudem die Bildung neuer Blüten an. Verblühte Zwiebelblumen können wieder im Garten ausgepflanzt werden und sorgen im nächsten Jahr für Freude. Primeln sind für viele Menschen die schönsten Frühlingsboten, moderne Züchtungen zeigen sich in ausgefallenen Farben und Wuchsformen. Egal ob in einer Schale vor der Haustür, im Balkonkasten oder im Beet: Primeln eignen sich für jeden Einsatz. Selbst im Haus an einem kühlen Standort gedeihen sie gut. Ihre lange Haltbarkeit macht sie zur dankbarsten Blühpflanze in dieser Jahreszeit. Sie trotzen schlechtem Wetter wie Regen oder Schnee, vertragen Sonne und frühe Wärme. Dabei bilden sie über viele Wochen hinweg unermüdlich immer wieder neue Knospen. Voll im Trend ist eine hohe Wuchsform: Statt sich als Kissen dicht über den Blättern zu öffnen, strecken sie sich in die Höhe. Verstärkt wird die elegante Erscheinung durch Büschel aus zarten, ungefüllten Blüten. (LPD 12/2017)

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