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		<title><![CDATA[Aktuelles vom Landesbauernverband Niedersachsen e.V.]]></title>
		<link>http://landvolk.net</link>
		<description>Der Newsfeed für die niedersächsische Landwirtschaft.</description>
		<language>de-de</language>
		
																<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:43:00 +0100</pubDate>
								<item>
					<title><![CDATA[Früher Dorfmolkerei heute international gefragt]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Dorfmolkerei.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Einen gewaltigen Umstrukturierungsprozess haben Niedersachsens Molkereien in den vergangenen sechzig Jahren bewältigt. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Einen gewaltigen Umstrukturierungsprozess haben Niedersachsens Molkereien in den vergangenen sechzig Jahren bewältigt. Die Zahl der Molkereien hat sich von mehr als 600 im Jahr 1950 auf derzeit 33 deutlich konzentriert, teilt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen mit. Rein rechnerisch gab es in den fünfziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in jedem Landkreis noch gut zehn Molkereien. Parallel dazu hat sich die Milchanlieferung im Milchland Niedersachsen von 2,65 Mrd. kg auf gut fünf Mrd. kg. Milch verdoppelt. Die Verarbeitungsunternehmen haben in dem Zeitraum ihre Verarbei-tungskapazitäten deutlich aufgestockt und sich von der Dorfmolkerei zu international ge-fragten Unternehmen gewandelt.

1950 verarbeitete eine typische niedersächsische Molkereien im Jahr gerade 4,4 Mio. kg Milch, 1990 hatte sich dieser Wert bereits auf 36,7 Mio. kg nahezu verzehnfacht. Noch einmal zwanzig Jahre später wurden bereits mehr als 140 kg Mio. kg Milch in einer Verar-beitungsstätte aufgenommen. Die Milchwirtschaft zählt innerhalb der Ernährungsindustrie zu den innovativsten Branchen, ihre Produkte sind nicht nur bei den heimischen Kunden, sondern weltweit gefragt. Je nach Produktpalette erzielen die Molkereien heute zwischen einem Drittel bis zu 50 Prozent ihrer Umsätze mit dem Exportgeschäft und haben auch ihren Lieferanten damit neue Marktchancen erschlossen.


Parallel dazu hat sich auch die Zahl der Milchviehhalter von 237.937 im Jahr 1950, dem Beginn der amtlichen Agrarstatistik, deutlich reduziert. 1980 war ihre Zahl auf 63.503 zu-rückgegangen und auch unter dem Schutz der Quotenregelung setzte sich der Rückgang bis auf 11.806 im Jahr 2010 fort. Die erhebliche Steigerung bei der Anlieferungsmenge hinge-gen fußt bei sinkenden Kuhzahlen auf einer höheren Milchleistung, die inzwischen auf deutlich über 8.000 kg gestiegen ist. (LPD 10/2012)

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					<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:43:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Dorfmolkerei.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
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					<title><![CDATA[Identitätsstiftung mit neuen Medien]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Medien.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Die Vermittlung von Medienkompetenz wird von Pädagogen seit langem als wichtige Säule der Bildung aufgeführt, und tatsächlich wurden zahlreiche Projekte und Aktionen gestartet. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Die Vermittlung von Medienkompetenz wird von Pädagogen seit langem als wich-tige Säule der Bildung aufgeführt, und tatsächlich wurden zahlreiche Projekte und Aktionen gestartet. Bisher konzentrierten sich diese aber auf urbane Räume. Wie der Landvolk-Pressedienst berichtet, ist dies bei dem von der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung in Niedersachsen getragenen Projekt Land-Checker anders.


In der jetzt beginnenden Pilotphase werden sich Jugendliche aus den Landkreisen Cuxhaven, Gifhorn, Lüchow-Dannenberg, Peine und Wolfenbüttel mit den Orten beschäftigen, an denen sie sich häufig aufhalten, oder mit denen sie etwas verbinden. Das kann ein Jugendzentrum sein, das Dorfzentrum, eine Sehenswürdigkeit oder ein historisch interessanter Ort sagt Irene Skrobanek. Die Sozialpädagogin ist freiberufliche Koordinatorin des Projekts. Sie betont, dass dieses sowohl der Identitätsstiftung diene als auch den Umgang mit Medien schule. Die jungen Menschen sollen über die von ihnen ausgewählten Orte einen Audio-Guide erstellen. Hier werden neben dem Faktenwissen vor allem auch die Empfindungen der jungen Medienmacher einfließen.


Die lokale Identität werde durch die intensive Beschäftigung mit einem Ort, mit dessen Eigenschaften, Stärken und Schwächen verstärkt, erklärt Skrobanek. Zudem befassen sich die Projektteilnehmer mit der technischen Erstellung eines Audio-Guides, also mit der Strukturierung, der Aufnahme, dem Tonschnitt und der Tonbearbeitung. Unterstützt werden sie dabei zum einen von Pädagoginnen und Pädagogen, die sich im Vorfeld des Projekts in der Erstellung von Audio-Medien fortgebildet haben. Zum anderen stehen die Multimediamobile der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) bereit und liefern die technische Ausrüstung wie Laptops und Aufnahmegeräte.


Finanziert werde das Projekt zu gleichen Teilen vom Niedersächsischen Sozialministerium und von der NLM, berichtet Lorenz Preuß von der NLM. Jeder der lokalen Projektpartner kann beim Land Niedersachsen eine Förderung von bis zu 4.000 Euro für die Land-Checker beantragen. Wir wünschen uns, dass das Projekt in Zukunft auch ohne Förderung weitergehen kann, sagt Preuß. Den Erfolg könne man am Ende der wissenschaftlich begleiteten Pilotphase anhand der erstellten Audio-Guides leicht prüfen. Diese werden in einer öffentlichen Abschlussveranstaltung vorgestellt und auf der Plattform audiyou.de bereitgestellt. Irene Skrobanek ist sich darüber hinaus sicher: Die Bürgermeister wird auch interessieren, was Jugendliche empfinden, wenn sie durch das Dorf gehen. Insofern ist das auch eine Form von Beteiligung durch Vernetzung. (LPD 10/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:41:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Medien.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
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					<title><![CDATA[Welcher Hengst passt zu meiner Stute]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Hengste.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Züchten heißt Selektion &#8211; nur mit den besten Hengsten und Stuten lässt sich ein Zuchtfortschritt realisieren. Aber wer sind die &#8222;Besten&#8220;? <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Züchten heißt Selektion  nur mit den besten Hengsten und Stuten lässt sich ein Zuchtfortschritt realisieren. Aber wer sind die Besten? Um objektive Kriterien bei der Bewertung ihrer zukünftigen Vatertiere haben sich die niedersächsischen Pferdezüchter im vergangenen Jahr bemüht und ihre Hengstleistungsprüfung reformiert. Nun soll über die erste Saison mit dem neuen System diskutiert werden. Das Forum junger Züchter im Bezirksverband Stade lädt deshalb gemeinsam mit dem Verein Hannoveraner Privathengsthalter und dem Hannoveraner Verband zu einer Podiumsdiskussion am 4. Februar 2012 um 14 Uhr in das Forum der Niedersachsenhalle in Verden ein. Das Thema heißt Die Hengstleistungsprüfung im Brennpunkt  Erfahrungen, Ergebnisse, Meinungen. Denn nicht überall wurden die Ergebnisse richtig interpretiert. Dabei sollen die Resultate dem Züchter wichtige Informationen liefern. In der Podiumsdiskussion befassen sich die Experten deshalb mit der Aussagekraft, den Erkenntnissen und Erfahrungen der neuen Zuchtwertschätzung. Erstmals in der Geschichte der Hengstleistungsprüfung können mit ihr gekörte Hengste, die in unterschiedlichen Prüfungsanstalten geprüft wurden, miteinander verglichen werden. Dabei werden den Hengsten 70 Tage lang Noten unter anderem für ihre Grundgangarten, das Freispringen sowie die Rittigkeit aber auch für den Charakter gegeben. Beim Abschlusstest werden diese Merkmale noch einmal von einer Richterkommission bewertet. Entscheidend für den Zuchtwert ist demnach die eigene Leistung des Pferdes und nicht nur die Abstammung.

Von den Fähigkeiten der Vierbeiner können sich die Pferdezüchter im Anschluss an die Podiumsdiskussion überzeugen. Um 17 Uhr beginnt in der Niedersachsenhalle die 22. Hannoveraner Privathengstschau. Bereits ab 15 Uhr können die Hengste in den Ställen besichtigt werden. Die Termine der Hengstvorführungen des Landgestüts Celle sind für die Stationen Ankum, Bawinkel, Nordhorn, Natbergen und Waldhöfe am Donnerstag, 16. Februar, um 19 Uhr in Rulle; für die Stationen Aurich, Bangstede, Filsum, Friedeburg, Neuseriem und Uphusen am Freitag, 17. Februar um 19.30 Uhr in Timmel; für die Stationen Adelheidsdorf, Bodenstein, Emmerthal, Königslutter und Nörten-Hardenberg am Sonntag, 19. Februar um 11 Uhr in Adelheidsdorf; für die Stationen Celle, Grethem und Wittingen am Freitag, 24. Februar um 18 Uhr in Adelheidsdorf, am Sonntag, 26. Februar um 11 Uhr in Dillenburg; für die Stationen Roydorf, Hohnstorf und Splietau am Donnerstag, 1. März um 19 Uhr in Luhmühlen; für die Stationen Bargstedt und Hepstedt am Freitag, 2. März um 19 Uhr in Kutenholz und für die Stationen Oberndorf, Großenwörden, Ihlienworth und Landesbrück am Samstag, 3. März um 19 Uhr in Dobrock. Weitere Infos unter www.landgestütcelle.de. (LPD 10/2012)
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					<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:39:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Hengste.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
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					<title><![CDATA[Junglandwirte]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/02/1210/Junglandwirte.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Kann die stoffliche Nutzung landwirtschaftlicher Produkte eine echte Alternative zur Produktion von Lebensmitteln und Energiepflanzen darstellen? <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Kann die stoffliche Nutzung landwirtschaftlicher Produkte eine echte Alternative zur Produktion von Lebensmitteln und Energiepflanzen darstellen? Können Dämmstoffe, Kleidung oder Kunststoffe aus biologisch abbaubaren Rohsoffen wie Maisstärke oder Faserpflanzen in großem Stil hergestellt werden? Können sich Landwirte damit einen neuen Produktionszweig erschließen, oder ist dies nur etwas für eine Nische? Diesen Fragestellungen möchten die Junglandwirte Niedersachsen gemeinsam mit den Referenten unter dem Motto Rohstoffe vom Acker  Alternativen zu Tank und Teller am 22. Februar nachgehen und mit ihren Gästen diskutieren. 


Wie praxistauglich die unterschiedlichen Herstellungsverfahren sind, erläutern Prof. Irina Smirnova und Dr. Carsten Zetzl von der Technischen Universität Hamburg Harburg. Seinen Weg zum Erfolg beschreibt der Unternehmensleiter und Landwirt Hubert Loick. Er hat den Playmais erfunden - ein biologisch abbaubares Kinderspielzeug aus Maisstärke. Inzwischen bietet die Loick AG zahlreiche Produkte aus diesem Rohstoff an. 


Die Veranstaltung findet am 22. Februar im Tagungshotel Wienecke XI in Hannover statt. Beginn ist um 9.30. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Tagungsbeitrag beträgt fünf Euro. Weitere Informationen: www.junglandwirte-niedersachsen.de. (LPD 10/2012)

]]></content>

					<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:37:00 +0100</pubDate>
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											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Molkereien bieten Milchbauern mehr als der Spotmarkt]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Molkerein.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Molkereien bieten Milchviehhaltern nicht nur eine sichere Abnahme, sie zahlen zumeist auch höhere Erzeugerpreise aus. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Molkereien bieten Milchviehhaltern nicht nur eine sichere Abnahme, sie zahlen zumeist auch höhere Erzeugerpreise aus. Im Schnitt der Jahre 2008 bis 2011 lag der Milchpreis auf dem Spotmarkt für Rohmilch um mehr als zwei Cent je Kilogramm unter dem von den Molkereien gezahlten Betrag. Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Holger Thiele und Bastian Bornholdt von der Fachhochschule Kiel. Der Landvolk-Pressedienst zitiert dazu in der Fachzeitschrift Neue Landwirtschaft vorgestellte Berechnungen. Zudem warnen die Wissenschaftler vor den hohen Ausschlägen auf dem Spotmarkt, sie kämen früher und fielen stärker aus. Sie sehen daher im Spotmarkt für Milch einen Frühindikator für die zukünftige Marktentwicklung.


Auf dem Spotmarkt für Milch werden Magermilch, Magermilchkonzentrat, Rohmilch und Rahm gehandelt. Mager- und Rohmilch werden nur in einem regionalen Umfeld von bis zu 300 km nachgefragt, das Segment Rohmilch ist aus landwirtschaftlicher Sicht interessant. Die überregionale Milchverwertung in Form von Konzentrat oder Rahm dagegen wird überwiegend und erfolgreich von Molkereien zum Ausgleich von Über- und Unterkapazitäten genutzt.


Bei einem Preisvergleich müssen nach Aussage der Kieler Wissenschaftler die Rohmilchpreise am Spotmarkt als Bruttopreise gewertet werden. Transport und Milchuntersuchungen beispielsweise hat der liefernde Landwirt selbst zu bezahlen, zudem lohnt sich das Engagement erst bei größeren Mengen, die einen ganzen Tankzug füllen. Im Vergleich dazu können die von den Molkereien gezahlten Preise an ihre Lieferanten als Nettopreise eingestuft werden. Sie werden durch verschiedene Zuschläge für hohe Qualitätsstandards oder einen Größenbonus aufgestockt. Die Rohmilchpreise am Spotmarkt sind also mit den von Molkereien gezahlten Preisen nicht direkt vergleichbar. Zusätzlich zu der von Prof. Thiele ermittelten Preisdifferenz in Höhe von 2,2 Cent je Kilogramm, die nach seinen Analysen von den Molkereien zwischen 2008 und 2011 mehr ausgezahlt wurde, müssten die Spotmilchpreise weitere 1,5 Cent je Kilogramm Preisvorteil durch solche Zuschläge ausgleichen. Auch wenn es mal interessante Marktphasen auf dem Spotmarkt gibt, so sieht der Kieler Wissenschaftler doch unterm Strich und bei längerfristiger Betrachtung der direkten Milchvermarktung hier für die Landwirte mehr Risiken als Chancen. (LPD 9/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:59:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Molkerein.php</guid>
											<category>Social Media</category><category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
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					<title><![CDATA[]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Didacta.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Die Bildungsmesse Didacta ist vom 14. bis 18. Februar zu Gast in Hannover und das Landvolk ist dabei. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Die Bildungsmesse Didacta ist vom 14. bis 18. Februar zu Gast in Hannover und das Landvolk ist dabei. Der Landesbauernverband Niedersachsen ist zum ersten Mal mit einem eigenen Stand in Halle 5, Stand E51 präsent, wenn Europas wichtigstes Bildungse-vent Lehrer, Erzieher und Hochschulprofessoren aus ganz Deutschland und den Nachbarländern in die Landeshauptstadt lockt. Wir hoffen aber auch auf zahlreiche Schüler aus der näheren Umgebung, sagt Thorsten Riggert, Bildungsbeauftragter beim Landvolk Niedersachsen. Unter dem Motto Talente gesucht wollen das Landvolk und die Landwirtschaftskammer Niedersachsen am Gemeinschaftsstand in Halle 5, Stand E51  Schüler, Lehrer und Erzieher und andere Multiplikatoren für die Landwirtschaft und die zahlreichen Ausbildungsberufe im Agrarbereich begeistern. Über 6.000 junge Menschen absolvieren in Niedersachsen aktuell die Ausbildung im Agrarbereich, zum Beispiel zum Land-, Tier-, Pferde-, Fisch- oder Forstwirt, zur Fachkraft Agrarservice, zum Gärtner, zum Revierjäger oder in der Hauswirtschaft. Umgang mit moderner Technik und Tieren und die Nähe zur Natur sind die unschlagbaren Vorteile der insgesamt 14 sogenannten Grünen Berufe, sagt Riggert und möchte mit diesen Argumenten auf der Didacta Schüler, Lehrer und Erzieher davon überzeugen.


Bereits zum 14. Mal bietet der information.medien.agrar (i.m.a.) sein großes Angebot kos-tenloser Medien für Lehrer auf der Didacta an. Auf dem Gemeinschaftsstand der deutschen Landwirtschaft in Halle 15, Stand B19 können sich Lehrer kleine Tüten mit Getreideproben und anderes Anschauungs- und Experimentiermaterial für den Unterricht mitnehmen. Unter dem Motto Landwirtschaft und Umwelt  erleben und lernen haben sich an diesem Stand zahlreiche Organisationen zusammengeschlossen. 


Auf 50% Messerabatt für alle Materialen können sich die Messebesucher am Stand des aid Infodienstes in Halle 14, Stand J36 freuen, darunter zahlreiche Unterrichtsmedien rund um Landwirtschaft, Lebensmittel und Ernährung. Der Ernährungsführerschein für die Grund-schule oder SchmeXperten für die weiterführenden Schulen werden als beliebte Unter-richtskonzepte angeboten.


Auf der Sonderschau der Bundesarbeitsgemeinschaft Lernort Bauernhof (BAGLoB) in Halle 23, Stand A53 lernen die Besucher den Bauernhof als außerschulischen Lernort kennen. Transparenz schaffen  von der Ladentheke bis zum Erzeuger ist das Motto der zahlreichen Bauernhöfe bundesweit, die sich als Lernort anbieten. Anregungen und Informationen für den Bauernhofbesuch vom Kindergarten bis zur beruflichen Ausbildung stellt die BAGLoB zur Verfügung. (LPD 9/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:57:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Didacta.php</guid>
											<category>Social Media</category><category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Einblick in den Stall]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Bauen.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Öffentlichkeitsarbeit für die und in der Landwirtschaft ist ein wichtiges Thema. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unterstreicht die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit im Bundeswettbewerb &#8222;Landwirtschaftliches Bauen&#8220;, der in diesem Jahr unter dem Titel &#8222;Gläserne Ställe&#8220; stattfindet. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Öffentlichkeitsarbeit für die und in der Landwirtschaft ist ein wichtiges Thema. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) unterstreicht die Bedeutung der Öffentlichkeitsarbeit im Bundeswettbewerb Landwirtschaftliches Bauen, der in diesem Jahr unter dem Titel Gläserne Ställe stattfindet. Wie der Landvolk-Pressedienst meldet, hat das BMELV das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) beauftragt, gemeinsam mit den Bundesländern in diesem Jahr Betriebskonzepte in Verbindung mit Stallbaulösungen auszuzeichnen, in denen die interessierte Öffentlichkeit einen unverfälschten Einblick in die Haltung landwirtschaftlicher Nutztiere erhält.

Die prämierten Betriebe werden als Vorbilder verstanden, die anderen Landwirten zeitge-mäße Baulösungen vorstellen und zu deren Verbreitung beitragen. Der Wettbewerb soll darüber hinaus dem Erfahrungsaustausch zwischen Landwirten, Genehmigungsbehörden und Beratern dienen. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert, teilnehmende Landwirte können Preisgelder bis zu 5.000 Euro gewinnen. Bewerbungen können bis zum 29. Februar 2012 eingereicht werden, wobei das Konzept bereits seit dem 30. März 2011 umgesetzt sein sollte. Weitere Informationen sind unter www.ktbl.de abrufbar. (LPD 9/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 10:55:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1209/Bauen.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>Social Media</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Spargel, Eissalat, Zwiebeln stehen bei Gemüse vornean]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Gemuese.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D - </span>Niedersachsens Gemüsebauern setzen neben Spargel auf Eissalat, Zwiebeln sowie Möhren und Karotten. Diese vier Gemüse liegen nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes in der Anbaustatistik auf den vorderen Plätzen. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Niedersachsens Gemüsebauern setzen neben Spargel auf Eissalat, Zwiebeln sowie Möhren und Karotten. Diese vier Gemüse liegen nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes in der Anbaustatistik auf den vorderen Plätzen. Nach dem Spargel mit 4.073 ha führte der Eissalat 2011 mit 3.012 ha die Hitliste an, gefolgt von den Zwiebeln mit 1.996 ha und Möhren und Karotten mit 1.741 ha. Nahezu gleichauf folgen die beiden Kohlarten Blumenkohl und Broccoli mit 849 beziehungsweise 844 ha. Ähnlich dicht zusammen liegen Kohlrabi und Grünkohl mit 500 beziehungsweise 497 ha. 716 ha wurden mit Buschbohnen bestellt. Insgesamt führt der Landesbetrieb für Statistik in seiner Anbauerhebung mehr als vierzig Gemüsearten mit einer Gesamtanbaufläche von 18.712 ha auf. Auf weiteren 80 ha wird unter Glas Gemüse angebaut, hier dominierten Salatgurken mit 37,8 ha, gefolgt von Tomaten mit 17,1 und Feldsalat mit 11,8 ha. Bundesweit haben die Landwirte 2011 etwa 3,3 Mio. t Gemüse geerntet, beurteilen aber die Preissituation als unbefriedigend. Ganz katastrophal war das Jahr bedingt durch die EHEC-Krise für die Anbauer von Salat, Salatgurken und Tomaten. Sie bewerten 2011 als eines der schlechtesten Jahre überhaupt.

Einen Erfahrungsaustausch der norddeutschen Gemüseerzeuger bietet der 5. Norddeutsche Gemüsebautag am 15. Februar ab 10 Uhr im Hotel Leonardo in Hamburg Stillhorn. Franz-Josef Holzenkamp, agrarpolitischer Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion und Landvolkvizepräsident, wird aktuelles aus der Bundes- und Europapolitik vortragen, der Agrarstatistiker Georg Keckl zu dem Thema Träume ernähren keine zehn Milliarden referieren. Und schließlich lassen sich die Gemüseanbauer von einem Mental- und Erfolgstrainer motivieren. Weitere Informationen und Anmeldungen bitte über den Wirtschaftsverband Gartenbau unter Telefon 0421 552182. (LPD 8/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Gemuese.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Niederschsens next Top-Kuh]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Zuchtschau.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D - </span>Die Niedersachsenhalle in Verden öffnet am 22. und 23. Februar zum 39. Mal ihre Tore für die &#8220;Schau der Besten&#8221;. Wie der Landvolk-Pressedienst berichtet, werden rund 200 schwarzbunte, vereinzelt auch rotbunte, Holstein-Friesians gezeigt.<br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Die Niedersachsenhalle in Verden öffnet am 22. und 23. Februar zum 39. Mal ihre Tore für die Schau der Besten. Wie der Landvolk-Pressedienst berichtet, werden rund 200 schwarzbunte, vereinzelt auch rotbunte, Holstein-Friesians gezeigt. Am 22. Februar fällt mit der Top-Genetik-Auktion als Vorabendveranstaltung der Startschuss. Hier stehen abgekalbte sowie tragende Färsen, Jungrinder und eine Auswahl von Kälbern zum Verkauf. Im Schauwettbewerb am 23. Februar präsentieren Züchter aus den Masterrind-Zuchtgebieten Niedersachsen und Sachsen ihre Spitzenkühe. In den Klassen Nachzuchten, Färsen, Zweit- und Drittkalbskühe sowie Kühe mit vier Kälbern und mehr werden Klassensieger ermittelt. Den Höhepunkt der Schau bildet die Wahl der Miss Schau der Besten, die aus den Klassensiegerinnen hervorgeht. Gesamtsiegerin der letzten Veranstaltung und somit amtierende Miss Schau der Besten 2011 ist Petale von der Agrargenossenschaft Bockendorf e.G. im sächsischen Hainichen. Auf die Siegerin wartet in diesem Jahr ein Preisgeld in Höhe von bis zu 2.250 Euro. (LPD 8/2012)]]></content>

					<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:49:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Zuchtschau.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Landfrauen.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Der Niedersächsische Landfrauenverband Hannover (NLV) will das Image der Landwirtschaft verbessern. Nach einem Seminar zu Kritik an Nutztierhaltung und Biogaserzeugung wollen die Damen vom Land nun das Image der Landwirtschaft etwas grundsätzlicher beleuchten.<br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Der Niedersächsische Landfrauenverband Hannover (NLV) will das Image der Landwirtschaft verbessern. Nach einem Seminar zu Kritik an Nutztierhaltung und Biogaserzeugung wollen die Damen vom Land nun das Image der Landwirtschaft etwas grundsätzlicher beleuchten. Der NLV lädt dazu in Kooperation mit der landwirtschaftlichen Fachzeitung Land &amp; Forst zu einem Samstagsforum in das Restaurant Leineschloss in Hannover ein. Das Seminar will dazu beitragen, Ideen und Anreize für den Dialog der Landwirte mit den Verbrauchern und den Medien zu entwickeln. Weitere Informationen und Anmeldungen unter www.landfrauen-nlv.de. (LPD 8/2012)]]></content>

					<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:40:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1208/Landfrauen.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>Social Media</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Petition gegen Landfraß online]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Landfrass.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D - </span>Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, online eine Petition gegen die fortschreitende Versiegelung landwirtschaftlich nutzbarer Flächen eingereicht.<br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche hat der Präsident des Deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, online eine Petition gegen die fortschreitende Versie-gelung landwirtschaftlich nutzbarer Flächen eingereicht. In Deutschland werden täglich rund 90 ha Acker- und Grünland überbaut, eine Fläche so groß wie 120 Fußballfelder, be-richtet der Landvolk-Pressedienst in Berufung auf Berechnungen des Deutschen Bauernverbandes.

Im Agrarland Niedersachsen gehen Tag für Tag 16 Fußballfeder oder eine Fläche von 16 ha durch Überbauung verloren. In einer Woche verlieren damit fast zwei niedersächsische Durchschnittshöfe mit einer Fläche von 62 ha ihr wichtigstes Produktionsmittel. Bundesweit hat sich der Flächenverlust seit 1992 auf beachtliche 844.000 ha aufsummiert. Das entspricht in 20 Jahren 13.600 Betrieben der heutigen niedersächsischen Durchschnittsgröße. Der Flächenverbrauch hat sich in jüngster Zeit zwar leicht reduziert, er liegt aber noch weit hinter dem in der Nachhaltigkeitsstrategie gesteckten Ziel der Bundesregierung. Danach soll der tägliche Flächenverlust bis 2020 bundesweit auf 30 ha am Tag reduziert werden, also nur noch gut ein Drittel des heutigen Wertes betragen.

Böden müssen im Sinne zukünftiger Generationen besser vor Überbauung geschützt und effizient zur Erfüllung der vielfältigen Aufgaben genutzt werden. Ein Umsteuern in Politik und Gesellschaft ist erforderlich, heißt es in der Petition, die auf der Internetseite des Deutschen Bundestages eingesehen und mitgezeichnet werden kann. Schon im vergange-nen Jahr hatte der Bauernverband mit Unterstützung der Bauernverbände auf Landes- und Kreisebene eine Unterschriftenaktion für die Petition betrieben.

Der Deutsche Bundestag schuf 2005 die Internet-Plattform epetitionen.bundestag.de, auf der Petitionen nicht nur online eingereicht und mitgezeichnet, sondern von den Nutzern auch diskutiert werden können. Für Mitte 2012 ist eine Verbesserung des Systems geplant, nach der unter anderem eine pseudonymisierte Mitzeichnung von Petitionen möglich sein soll. Dann wird statt des wirklichen Namens des Mitzeichners ein Pseudonym in der Auflistung der Zeichner erscheinen. (LPD 7/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:30:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Landfrass.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Obstbautage mit Ministerpräsident McAllister]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Obstbautage.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D - </span>Als fester Termin zum Jahresauftakt gelten bei den Obstbauern an der Niederelbe die Norddeutschen Obstbautage. Am 15. und 16. Februar gibt es in Jork viele Neuerungen für den Obstbau anzuschauen, in Vortragsveranstaltungen werden die aktuellen Fachthemen der Obstbauern aufgegriffen. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Als fester Termin zum Jahresauftakt gelten bei den Obstbauern an der Niederelbe die Norddeutschen Obstbautage. Am 15. und 16. Februar gibt es in Jork viele Neuerungen für den Obstbau anzuschauen, in Vortragsveranstaltungen werden die aktuellen Fachthemen der Obstbauern aufgegriffen. Einen Höhepunkt der Veranstaltung verspricht nach Mitteilung des Landvolk-Pressedienstes der verbandspolitische Teil am 16. Februar ab 16 Uhr mit einem Festvortrag von Ministerpräsident David McAllister. Besonders gespannt sind die Obstbauern auf seine Ausführungen zur Elbvertiefung, da ihre Sorgen vor einer Versalzung ihrer Flächen oder des von ihnen genutzten Wassers zur Frostschutzberegnung noch nicht zerstreut sind. Im fachlichen Teil der Veranstaltung am 15. Februar ab 14 Uhr wollen die Obstbauern auch die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die Finanzierung ihrer Höfe beleuchten. Umrahmt werden die Obstbautage von einer Fachausstellung mit Maschinen und Geräten sowie neuen Sorten oder Ideen für die Direktvermarktung. Die Ausstellung bietet von der Pflanzung bis zur Verpackung der Äpfel viele Einblicke in den modernen Obstbau, auch für interessierte Verbraucher. Das komplette Programm steht unter www.esteburg.de. (LPD 7/2012)]]></content>

					<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:26:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Obstbautage.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Landfrauen lehren gesunde Ernährung]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Ernaehrungsfuehrerschein.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Dass gesunde Ernährung heute oftmals kein Begriff mehr ist, bei dem Kinder ihr Gesicht verziehen, ist nicht zuletzt ein Verdienst der Landfrauen. Seit November 2007 vermitteln sie Kindern der dritten und vierten Klassen Wissen über Nahrungsmittel und ihre Zubereitung. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Dass gesunde Ernährung heute oftmals kein Begriff mehr ist, bei dem Kinder ihr Gesicht verziehen, ist nicht zuletzt ein Verdienst der Landfrauen. Seit November 2007 vermitteln sie Kindern der dritten und vierten Klassen Wissen über Nahrungsmittel und ihre Zubereitung. Heute blicken sie auf eine Erfolgsgeschichte zurück, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Bundesweit haben mehr als 125.000 Grundschulkinder einen Ernährungsführerschein. In Niedersachsen waren die Landfrauen in 1.540 Klassen und haben über 30.000 Ernährungsführerscheine überreicht.

Der Ernährungsführerschein wurde vom aid infodienst Ernährung, Landwirtschaft, Ver-braucherschutz entwickelt. Das Konzept ist auf zwölf Unterrichtsstunden ausgelegt, die auf sechs Wochen mit je einer Doppelstunde verteilt sind. Auf dem Programm stehen Küchentechniken, Hygieneregeln und die aid-Ernährungspyramide. Bei einem Brottest lernen die Kinder durch Tasten, Riechen und Schmecken anhand von drei verschiedenen Brotsorten deren besondere Eigenschaften kennen. Manchmal kommt das heraus, was wir möchten, lacht Jana Kühn. Die Projektleiterin des Ernährungsführerscheins beim Deutschen LandFrauenverband sagt weiter: Wir bewerben aber nicht Vollkornbrot und verpönen Weiß- oder Mischbrot. Wenn die Kinder im Brottest feststellen, dass sie lieber Mischbrot mögen, dann ist das so. Vielmehr sollten sie lernen, dass nicht die Körner an der Kruste ein Vollkornbrot ausmachen, erklärt Kühn.

In Niedersachsen sind 44 Landfrauen an den Grundschulen unterwegs, um den Ernährungsführerschein zu vergeben. Sie verfügen über eine hauswirtschaftliche oder ernährungswissenschaftliche Berufsausbildung, haben eine pädagogische Zusatzqualifikation und viel Erfahrung in der Arbeit mit Kindern. Anfragen können Schulen die Landfrauen über den Niedersächsischen LandFrauenverband Hannover (www.landfrauen-nlv.de) und den Landfrauenverband Weser-Ems (www.landfrauenverband-weser-ems.de). Die Gesamtkosten des Ernährungsführerscheins pro Klasse betragen 320 Euro. Davon müssen die Schulen allerdings nur die Hälfte tragen, da das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) einen Zuschuss von 160 Euro gewährt. Außerdem übernimmt das BMELV die Kosten für das Medienpaket zum aid-Ernährungsführerschein in Höhe von 40 Euro. Oftmals beteiligen sich Stiftungen und Sponsoren an der Finanzierung des Beitrags der Schulen  vom Bäcker nebenan bis zur Landwirtschaftlichen Sozialversicherung. (LPD 7/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:23:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1207/Ernaehrungsfuehrerschein.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Milchviehbestand leicht ausgeweitet]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Milchviehbestand.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D
- </span>In Niedersachsens Ställen wird etwas mehr Milchvieh gehalten, die Schweinebestände
hingegen sind weitgehend stabil. Diese Tendenz lässt sich nach Mitteilung des
Landvolk-Pressedienstes aus der November-Viehzählung ableiten. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D
- In Niedersachsens Ställen wird etwas mehr Milchvieh gehalten, die Schweinebestände
hingegen sind weitgehend stabil. Diese Tendenz lässt sich nach Mitteilung des
Landvolk-Pressedienstes aus der November-Viehzählung ableiten. Einen leichten
Aufwärtstrend gibt es bei den Milchkühen. Ihre Zahl stieg gegenüber dem
Vorjahreswert um etwa zwei Prozent auf 791.800 Milchkühe. Damit wird der
Bestand seit 2007 leicht ausgedehnt und belegt, dass die Landwirte auf den
norddeutschen Grünlandstandorten weiter Chancen in der Milchviehhaltung sehen.
Der durchschnittliche Milchviehhalter in Niedersachsen hat nach Berechnungen
der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen gut 66 Kühe im Stall,
gegenüber dem Vorjahr ein Plus von fünf Tieren. Vor zehn Jahren waren es erst
um die 50 Kühe je Halter. Jede zweite niedersächsische Milchkuh wird in der
Weser-Ems-Region gehalten, einen deutlichen Schwerpunkt gibt es aber auch im
ehemaligen Regierungsbezirk Lüneburg und dort wiederum im Landkreis Cuxhaven.
 Mit 8,7 Mio. Schweinen ist der
Schweinebestand in Niedersachsen in etwa stabil, allerdings weist die
Viehzählung für November 2010 einen etwas geringeren Bestand aus. Die Agrarstatistiker
führen für diese Differenz Sondereffekte an. Die Zahl der Betriebe nimmt leicht
ab, wobei der Rückgang in der Haltung von Zuchtsauen deutlich höher ausfällt.
Marktbeobachter sprechen nach einem äußerst schwierigen Jahr für die Schweinehalter
nun von einer Trendwende. Nach der Dioxinkrise im Januar 2011 hat sich der
Schweinemarkt nicht mehr richtig gefangen und die Bilanzen dieses
Betriebszweiges deutlich belastet. Zurzeit dämpfen weiterhin hohe Futter- und
Energiepreise die Gewinnaussichten der Tierhalter, sodass umso mehr auf eine
Entlastung durch steigende Erzeugerpreise gehofft wird. (LPD 6/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:03:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Milchviehbestand.php</guid>
											<category>Social Media</category><category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Zuckerrüben waren 2011 auf Erfolgskurs]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Zuckerrueben.php</link>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">L P D
-</span> Die Rübenverarbeitung in den niedersächsischen Zuckerfabrikenist für die aktuelle Kampagne abgeschlossen.
Aus landwirtschaftlicher Sicht kann sie als überaus erfolgreich gewertet
werden. <br />
</p>]]></description>

										<content><![CDATA[L P D
- Die Rübenverarbeitung in den niedersächsischen Zuckerfabrikenist für die aktuelle Kampagne abgeschlossen.
Aus landwirtschaftlicher Sicht kann sie als überaus erfolgreich gewertet
werden. Der Dachverband Norddeutscher Zuckerrübenanbauer spricht gegenüber dem
Landvolk-Pressedienst von außerordentlich hohen Erträgen. In seinem
Verbandsgebiet, dass den Rübenanbau in Niedersachsen, Schleswig-Holstein,
Mecklenburg-Vorpommern und dem nördlichen Teil von Sachsen-Anhalt umfasst,
wurden Zuckererträge von 12,7 Tonnen je Hektar im Durchschnitt realisiert. Nach
einem frühen Start im Frühjahr und ausreichenden Niederschlägen im Sommer kam
der Blattfrucht die sonnige Herbstwitterung sehr entgegen. Im Gegensatz zum
Getreide waren diese Witterungsbedingungen für die Zuckerrübe durchaus ideal,
was sie mit hohen Erträgen dankte. Das milde Herbst- und Winterwetter
ermöglichte zusätzlich eine problemlose Kampagne, die trotz ihrer langen Dauer
bis in die dritte Januarwoche hinein nicht beeinträchtigt wurde. Neben den
guten Ergebnissen auf dem Acker präsentiert sich auch der Markt für die
Landwirte recht erfreulich. Der Zuckermarkt steht zurzeit unter einem sehr
guten Stern. Nicht nur für Nahrungszwecke, sondern auch als Rohstoff für die
Industrie oder energetische Verwertung ist Zucker gefragt. Rundzehn Prozent der niedersächsischen
Zuckerrübenernte geht in die industrielle Verwertung.
 Sorgen bereiten den Zuckerrübenanbauern
wie auch den Verarbeitungsunternehmen derzeit jedoch die Vorschläge der
EU-Kommission zur Reform der EU-Agrarpolitik. Sie beinhalten auch Vorschläge
zur Beendigung der Quotenregelung für Zucker und zur Abschaffung des
Mindestpreises für Zuckerrüben. Diese Instrumente wertet Gerhard Borchert als
Vorsitzender des DNZ dagegen als unverzichtbar. Er sieht sie als Garanten für
ein hohes Maß an Versorgungssicherheit. Die jetzige Zuckermarktordnung erlaube
zudem eine flexible und effektive Reaktion auf Überschusssituationen sowie
knappe Versorgungslagen. Zu den Reformvorschlägen der EU-Kommission sieht er
mit Blick auf den Zuckermarkt nur eine sinnvolle Alternative: Die Fortsetzung
der Zuckermarktordnung bis mindestens 2020. (LPD 6/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:02:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Zuckerrueben.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Göttingen heizt ökologisch mit Biogas]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Biogas.php</link>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Eine neue Biogasanlage hat am Wartbergkreisel
südwestlich von Rosdorf bei Göttingen den Betrieb aufgenommen, berichtet der
Landvolk-Pressedienst. Bauherren und jetzige Betreiber sind 50 Landwirte aus
der Region, das Landvolk Göttingen und der Maschinenring Göttingen. <br />
</p>]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Eine neue Biogasanlage hat am Wartbergkreisel
südwestlich von Rosdorf bei Göttingen den Betrieb aufgenommen, berichtet der
Landvolk-Pressedienst. Bauherren und jetzige Betreiber sind 50 Landwirte aus
der Region, das Landvolk Göttingen und der Maschinenring Göttingen. Sie haben
das Investitionsvolumen in Höhe von rund 7,5 Mio. Euro gestemmt und die Idee
innerhalb von acht Monaten ungesetzt. In der Anlage wird das Gärgas entschwefelt
und mit einem Druck von einem Bar zum größten Teil in die Heizzentrale der
Göttinger Stadtwerke geleitet. Dazu verlegten die Stadtwerke Göttingen eine
acht Kilometer lange Gasleitung, die das Gas von der Anlage nach Göttingen
transportiert. Zusätzlich investierte das Versorgungsunternehmen in den Bau von
drei Heizblockkraftwerken. Mit einem Teil des Gases werden das Freibad und einige
Gewerbebetriebe in Rosdorf beheizt.
 Erste Gespräche
über den Bau der Anlage hatte es bereits vor drei Jahren gegeben, allerdings
wäre auf Grund des hohen Weizenpreises 2007/08 der Maisanbau für die Landwirte
in der Region unökonomisch gewesen. Als ein überregionaler
Biogasanlagenbetreiber Interesse an der Errichtung einer Anlage zeigte, wurden
auch die Landwirte in der Region wieder aktiv und konnten sich unter
Federführung des Maschinenringes Göttingen, die zu 25 Prozent an der Anlage
beteiligt sind, mit ihrem Konzept durchsetzen. Jan Hampe, Geschäftsführer des
Maschinenringes, ist heute Geschäftsführer der Betreibergesellschaft Biogas Göttingen
GmbH &amp; Co. KG und sehr zufrieden mit der Umsetzung des straffen Zeitplans.
Das Landvolk Göttingen, das zehn Prozent der Anteile hält, unterstützte den
Anlagenbau ebenfalls. Geschäftsführer Achim Hübner freut sich über die
Akzeptanz für die Biogasanlage in der Bevölkerung. Er sieht die aktive,
transparente und breit gefächerte Öffentlichkeitsarbeit dafür als Grundstein.
Die Diskussionslage seir stets ruhig und entspannt gewesen, alle Entscheidungen
seien von den zuständigen Gremien einstimmig getroffen worden.
 Jährlich werden
durch die Verbrennung des Biogases 25 Millionen Kilowattstunden Wärme und Strom
für 5.000 Wohnungen produziert. Dies ermöglicht eine Einsparung von 10.000
Tonnen Treibhausgas, die bei der alternativen Verbrennung von Heizöl entstehen
würden. Somit beheizen die Stadtwerke etwa 25 Prozent der von ihnen mit
Nahwärme versorgten Gebäude zukünftig ökologisch. (LPD 6/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:01:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/Biogas.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/ASG.php</link>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">L P D
-</span> Mit zwei Reizthemen wird sich der Niedersächsische Landfrauenverband Hannover
(NLV) beschäftigen. Am 8./9. Februar setzt er sich in einem Seminar mit der
Kritik an Biogasanlagen sowie der Tierhaltung auseinander und will über
Konsequenzen diskutieren. <br />
</p>]]></description>

										<content><![CDATA[L P D
- Mit zwei Reizthemen wird sich der Niedersächsische Landfrauenverband Hannover
(NLV) beschäftigen. Am 8./9. Februar setzt er sich in einem Seminar mit der
Kritik an Biogasanlagen sowie der Tierhaltung auseinander und will über
Konsequenzen diskutieren. Der NLV bietet die Veranstaltung gemeinsam mit der
Agrarsozialen Gesellschaft (ASG) an und hat Landwirte sowie Kritiker von
Biogasanlagen oder Tierhaltung gleichermaßen in die Gestaltung des Seminars
einbezogen. Exkursionen sollen zudem einen Einblick in die Praxis geben. Das
gemeinsame Seminar von NLV und ASG findet in Bassum statt, weitere Informationen
und Anmeldungen bitte über Michael Busch bei der ASG unter Telefon 0551-4970935
oder info@asg-goe.de. (LPD 6/2012)
]]></content>

					<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 07:00:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1206/ASG.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Äpfel erwachen aus Winterschlaf]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Aepfel.php</link>

					<description><![CDATA[<span style="font-weight: bold;">L P D -</span> Die Apfelsaison ist eigentlich schon
beendet, dennoch dürfen sich Verbraucher in diesem Winter weiter über frische
Äpfel freuen. <br />]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Die Apfelsaison ist eigentlich schon
beendet, dennoch dürfen sich Verbraucher in diesem Winter weiter über frische
Äpfel freuen. Ermöglicht wird das durch moderne Lagermethoden mit dem Kürzel CA
und ULO (Controlled Atmosphere und Ultra Low Oxygen), berichtet der Landvolk
Pressedienst. In diesen dicht verschlossenen Lagern kann der Sauerstoffgehalt
bis auf weniger als einen Prozent abgesenkt werden. Dies minimiert die Atmung
der gelagerten Äpfel und hält sie auf ganz natürliche Weise über mehrere Monate
frisch. 
 Die Apfelsaison
2011/12 verläuft zufrieden stellend, am Ende der Saison werden im Obstanbaugebiet
Niederelbe etwa 280.000 Tonnen Äpfel verkauft sein, sagt Dr. Matthias Görgens,
stellvertretender Leiter der Obstbauversuchsanstalt Jork. Der Preis sei zurzeit
bedingt durch die sehr starke Ernte in anderen Anbaugebieten, etwa am Bodensee,
etwas niedriger als in der Vorsaison.
 Bei den
Verbrauchern erfreuen sich Äpfel der Sorten Elstar und der Red Prince, ein Jonagold-Typ,
besonderer Beliebtheit. Elstar und Jonagold belegen 60 Prozent der gesamten
Anbaufläche für Äpfel im Alten Land, wie das Obstanbaugebiet Niederelbe auch
genannt wird. Insgesamt werden etwa 40 verschiedene Sorten Äpfel angebaut, für
jeden Geschmack von süß bis sauer oder knackig-saftig bis eher mürbe ist etwas
dabei. Auf 90 Prozent der Anbaufläche wachsen die beliebtesten zehn Sorten. Zu
den Exoten, die sich die verbliebenen zehn Prozent der Anbaufläche teilen,
zählen auch Newcomer wie beispielsweise die Sorte Kanzi.In Geschmackstests mit Verbrauchern hat die
Obstbauversuchsanstalt in Jork herausgefunden, dass dieser Apfel als noch
schmackhafter eingestuft wird als der zurzeit favorisierte Elstar. Die
Obstbauern werden diese Ergebnisse sicherlich aufgreifen und den Anbau der
neuen Sorte ausdehnen. Der heute bei den Konsumenten beliebte Braeburn zählte vor einigen
Jahren noch zu den Exoten, heute nimmt er fast zehn Prozent der Apfelfläche an
der Niederelbe ein. (LPD 5/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:24:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Aepfel.php</guid>
											<category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category><category>Social Media</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Elbe-Wendlich auf der Grünen Woche]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Elbe_Wendland.php</link>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">L P D </span>- Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit
in den LEADER-Regionen Elbtalaue und Achtern-Elbe-Diek hat sich in den
vergangenen Jahren ein gut funktionierendes Partnernetzwerk aus Politik,
Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Bürgern entwickelt. <br />
</p>]]></description>

										<content><![CDATA[L P D - Aus der erfolgreichen Zusammenarbeit
in den LEADER-Regionen Elbtalaue und Achtern-Elbe-Diek hat sich in den
vergangenen Jahren ein gut funktionierendes Partnernetzwerk aus Politik,
Verwaltung, Wirtschaft, Verbänden und Bürgern entwickelt. Sieben Samtgemeinden
sowie sechs Städte und Einzelgemeinden aus den drei Landkreisen Harburg,
Lüchow-Dannenberg und Lüneburg präsentieren sich als Elbe-Wendland mit einem
gemeinsamen Stand unter dem Motto Aktiv in und für Land und Natur auf der
Internationalen Grünen Woche, berichtet der Landvolk-Pressedienst.
 Den gemeinsamen Auftritt der Akteure aus
den Regionen koordiniert in diesem Jahr erstmals der Bauernverband
Nordostniedersachsen und informiert über
aktuelle Projekte, die Vielfalt moderner Landwirtschaft und sein Engagement für
erneuerbare Energien. Die vielfältige Landschaft des Biosphärenreservats
Niedersächsische Elbtalaue und des Naturparks Elbhöhen-Wendland wird ebenso
vorgestellt, wie die hier lebenden Tiere und Pflanzen. Das Biosphaerium
Elbtalaue ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien, wo sie sich auch über
naturschutzfachliche Themen informieren können. In seinem
GeoLife-Computerportal stellt das Landesamt für Geoinformation und
Landentwicklung Niedersachsen regionale Routen für Radfahrer und Wanderer vor,
durch die ein Zusammenhang zwischen den einzelnen Partnern greifbar wird.
 An einem Touristiktresen beraten die
Elbtalaue Wendland Touristik und die Flusslandschaft Elbe Messebesucher zu den
schönsten Ausflugszielen. Eine Besonderheit ist der Energietourismus,
entwickelt und angeboten durch die Bioenergie-Region Wendland-Elbetal. Die Landfrauen
des Kreisverbandes Lüchow-Dannenberg und die Akteure selbst bieten regionale
Köstlichkeiten, z.B. Bleckeder Bier, selbst gebackenes Brot, Rohmilchkäse und Auerochsenwurst
an. (LPD 5/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:21:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Elbe_Wendland.php</guid>
											<category>Social Media</category><category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Bauern kaufen mehr Traktoren]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Traktoren.php</link>

					<description><![CDATA[<p><span style="font-weight: bold;">L P D
-</span> Mit einer positiven Überraschung schloss das Jahr 2011 für die
Landtechniksparte im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ab. <br />
</p>]]></description>

										<content><![CDATA[L P D
- Mit einer positiven Überraschung schloss das Jahr 2011 für die
Landtechniksparte im Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) ab. Die
Zulassungsstatistik für Traktoren erreichte nach Mitteilung des
Landvolk-Pressedienstes mit fast 36.000 Stück einen seit 1983 nicht notierten Rekordwert.
2003 waren die Zulassungen mit 21.856 auf einen Tiefstand gesunken und ziehen
seitdem mit kleinen Dellen wieder an. Von 2010 auf 2011 zeigt der Trend steil
nach oben. Gefragt sind nach Einschätzung der Hersteller insbesondere die
Kompaktmodelle im unteren Leistungsbereich bis 37 kW oder 50 PS und die mit
starken Motoren ausgestatteten Traktoren ab 141 kW oder 190 PS. Daraus lässt
sich der Trend zu größeren Betriebseinheiten sowie den verstärkten Einsatz im
überbetrieblichen Maschineneinsatz durch Lohnunternehmen oder Maschinenringe
erkennen. Schon auf der Agritechnica zeichneten sich eine lebhafte Nachfrage
und ein gutes Nachmessegeschäft ab, so dass die Auftragsbücher der Hersteller
davon noch weiter profitieren dürften. (LPD 5/2012)
]]></content>

					<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 14:17:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2012/01/1205/Traktoren.php</guid>
											<category>Social Media</category><category>LPD Archiv</category><category>LPD Meldung</category>
					
									</item>
						</channel>
</rss>
