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		<title><![CDATA[Aktuelles vom Landesbauernverband Niedersachsen e.V.]]></title>
		<link>http://landvolk.net</link>
		<description>Der Newsfeed für die niedersächsische Landwirtschaft.</description>
		<language>de-de</language>
		
																<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
								<item>
					<title><![CDATA[In China werden die meisten Äpfel geerntet]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Apfel.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Ob Elstar, Fuji oder Golden Delicious &#8211; fast überall auf der Welt werden Äpfel angebaut. Die weltweit größte Ernte dürften jedoch auch in der Saison 2009/2010 die chinesischen Bauern einfahren, zitiert der Landvolk-Pressedienst eine Prognose des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums. Demnach dürften in China 32,0 Mio. Tonnen (t) der knackigen Vitaminspender vom Baum gepflückt werden, das wären rund sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dagegen haben die europäischen Landwirte in der soeben abgelaufenen Saison 2009/2010 (Juli bis Juni) mit 12,06 Mio. t knapp vier Prozent weniger Tafeläpfel geerntet als im Vorjahr. Dennoch ist der Abstand zu den folgenden Nationen groß: Zu den weltweit größten Apfelerzeugern zählten 2009/10 auch die USA mit 4,42 Mio. t und die Türkei, wo 2,80 Mio. t Äpfel geerntet wurden. Während die Erntemenge der USA die des Vorjahres um rund ein Prozent übertraf, wuchs die türkische Apfelernte sogar um knapp acht Prozent. Wiederum mit weitem Abstand folgt Indien als weltweit fünftgrößter Erzeuger mit knapp 1,94 Mio. t.</p>
<p>Ihren Weg in deutsche Läden finden häufiger Apfelkisten aus Chile, Südafrika und Neuseeland. Diese gehören zwar nicht zu den weltweit größten Apfelerzeugern, setzen aber stark auf den Export ihrer Produkte. So war Chile bisher der viertgrößte Exporteur von Frischäpfeln nach China, der EU und den USA. Doch schlechte Witterungsbedingungen und das verheerende Erdbeben im Februar dieses Jahres sorgten für einen kräftigen Ernterückgang. Marktexperten rechen für Chile mit einer Apfelernte von 1,09 Mio. t, das wären gut 15 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Auch in Südafrika und Neuseeland werden in der laufenden Saison weniger Apfelkisten gefüllt als im Vorjahr. Während die Südafrikaner etwa 740.000 t und damit neun Prozent weniger Äpfel ernten sollen als 2009, könnte die neuseeländische Ernte mit 420.000 t das Vorjahresergebnis sogar um zehn Prozent unterschreiten. Als weltweit größter Importeur von Frischäpfeln gilt nach wie vor Russland mit einer Einfuhrmenge von 1,1 Mio. t, auch wenn dies die Vorjahresmenge um rund vier Prozent unterschreiten würde. Die EU-Einfuhren von Tafeläpfeln werden auf rund 700.000 t beziffert, das sind rund zehn Prozent weniger als zur Vorjahressaison.</p>
<p>Die Apfelerzeuger in Deutschland konnten in 2009 rund 1,07 Mio. t ihrer knackigen Vitaminbomben ernten, das waren rund 10 Prozent mehr als im schwachen Erntejahr 2008. Davon profitierten vor allem die Verbraucher, die die Äpfel etwas günstiger einkaufen konnten als im Jahr zuvor. Dementsprechend ist nach Angaben der Agrarmarkt Informations-GmbH (AMI) der Absatz von Tafeläpfeln in Deutschland gestiegen. Insgesamt landet jedoch immer weniger Frischobst im Einkaufswagen, im ersten Halbjahr kaufte jeder deutsche Haushalt mit 40,4 kg frischem Obst zwei Prozent weniger als 2008. Und das, obwohl ein kg Frischobst im Schnitt sogar vier Cent günstiger zu haben war. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 15:01:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Apfel.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Bei Wintergerste mit blauem Auge davongekommen]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Wintergerste.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Noch mit recht zufriedenstellenden Erträgen trotz der Trockenheit haben die Bauern die Ernte der Wintergerste jetzt abgeschlossen: Die Reife dieser Getreideart war nach Angaben des Landvolkes Niedersachsen schon so weit fortgeschritten, dass ihr die Dürre nur noch wenig anhaben konnte und die Bauern &#8222;mit einem blauen Auge&#8220; davonkamen. Lediglich auf leichten, trockenen Standorten gab es teilweise Enttäuschungen. Für Roggen, Weizen und Triticale sind die Erwartungen dagegen gedämpft. Vor allem auf leichteren Sandböden zeichnen sich teilweise deutliche Mindererträge ab, während die Bestände auf den besseren Standorten die Trockenheit noch einigermaßen überstanden haben. Dennoch sind auch hier Einbußen zu erwarten. Auf den Geeststandorten ist auch die Rapsernte bereits weit fortgeschritten, dort waren ebenfalls deutliche Trockenschäden zu verzeichnen. Auf den besseren Böden in Südniedersachsen hat die Ernte dagegen gerade erst begonnen, die ersten Ergebnisse sind nur geringfügig schlechter als im vergangenen Jahr. Große Ertragsunterschiede je nach Standort werden beim Weizen erwartet, dessen Ernte jetzt bevorsteht. Einzelne Schläge wurden bereits gedroschen. Regnerisches Wetter, auf das die Grünlandbauern dringend gewartet haben, hat den Fortgang der Ernte aber zunächst gebremst. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:55:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Wintergerste.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Mais leidet stark unter Trockenheit]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Mais.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Niedersachsens Maisbestände geben zurzeit ein katastrophales Bild ab. Nach einer Umfrage des Landvolkes Niedersachsen hat der Mais noch stärker als das Getreide unter der sommerlichen Trockenheit gelitten. Vor allem auf den leichteren Böden im Norden des Landes ist der Anteil sehr schlechter Bestände sehr hoch. Viele Bauern werden im Herbst weniger als die Hälfte eines normalen Ertrages ernten können. Kümmernde, kaum mehr als kniehohe Pflanzen, eingerollte Blätter und braune Blattspitzen sind deutliche Anzeichen des Wassermangels. Zudem sind die Bestände selbst innerhalb eines Schlages sehr ungleich entwickelt. Wo aber genügend Wasser verfügbar war, sei es durch Beregnung oder auf den besseren Böden Südniedersachsens, hat dem Mais die Wärme gut getan. Dort ist er gut gewachsen. Kommende Regenfälle können die Einbußen durch die Trockenheit nicht mehr ausgleichen, auch wenn sich die Bestände noch etwas erholen werden. Nachdem bereits der zweite Grünlandschnitt durch die Trockenheit meist geringere Erträge lieferte, sind viele Rinder haltende Betriebe für den Winter nur knapp mit Futter versorgt, sie müssen die Lücke nun mit anderen Futtermitteln schließen. Aber auch Betreiber von Biogasanlagen sorgen sich um ihren Rohstoff. Weil die Maisernte deutlich kleiner ausfallen wird, kaufen sie bereits in größerem Umfang Getreide zu. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:53:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Mais.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Geflügelfleisch ist leicht, lecker und gesund]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Gefluegelfleisch.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Ob Brust oder Keule ist für Fans von Geflügelfleisch überhaupt keine Frage, sie bringen am liebsten beides auf den Tisch. Der Geflügelfleischverbrauch in den deutschen Haushalten hat auch im vergangenen Jahr weiter zugenommen, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Fast 18 Kilogramm (kg) Geflügelfleisch verspeist rein rechnerisch mittlerweile jeder Bundesbürger im Jahr. Davon entfielen nach Berechnungen der Agrarmarkt Informations-Gesellschaft (AMI) im vergangenen Jahr 10,7 kg auf Hähnchenfleisch, dessen Pro-Kopf-Verbrauch gegenüber 2008 zuvor um 500 Gramm gestiegen ist. Der Verbrauch von Putenfleisch erreichte 2009 rund sechs kg, er ist damit jedoch um knapp 200 Gramm unter die Vorjahresmarke gesunken. Verglichen mit dem Konsum in anderen EU-Ländern erfreut sich Putenfleisch in Deutschland jedoch nach wie vor einer großen Beliebtheit, der Pro-Kopf-Verbrauch von 6,0 kg hierzulande übertrifft das EU-Mittel deutlich. Marktexperten führen dies auf die hierzulande traditionelle Ausrichtung des Putenmarktes auf die Teileproduktion zurück, die auch kleineren Haushalten entgegenkommt. </p>
<p>Vor allem die &#8222;inneren Werte&#8220; lassen Verbraucher gerne zu Geflügelfleisch greifen. So überzeugt Geflügel durch seinen hohen Gehalt an hochwertigem Eiweiß, sowie einem geringen Fett- und Kaloriengehalt. Außerdem unterstützen die enthaltenen B-Vitamine und die Mineralstoffe Eisen, Kalium und Zink den Stoffwechsel, den Wasserhaushalt und das Immunsystem des Körpers. Damit empfiehlt sich Geflügel gerade in der &#8222;Fitness-Küche&#8220; für gesunde und leckere Mahlzeiten. Zumal den Zubereitungsideen kaum Grenzen gesetzt sind: Ob als Suppe vom Herd, als &#8222;Henderl&#8220; oder überbackene Filets aus dem Backofen oder lecker mariniert vom Grill schmeckt Geflügelfleisch jedem Gourmet. Was den Verbrauchern außerdem gut schmecken dürfte, sind die derzeitigen Preise für Geflügelfleischspezialitäten. So kostete ein kg frische Putenbrust nach Angaben der AMI im Juni 6,18 Euro und war damit rund 23 Cent günstiger zu haben als im Jahr zuvor. Für ein kg frisches Hähnchen mussten 6,27 Euro kalkuliert werden, es war damit ebenfalls etwas günstiger als im Vorjahresmonat. Anders als in anderen EU-Ländern hat die Geflügelfleischerzeugung in Deutschland auch 2009 weiter zugelegt. So stieg die Nettoerzeugung von Hähnchenfleisch nach Berechnungen des MEG &#8211; Marktinfo Eier &amp; Geflügel im vergangenen Jahr um 5,9 Prozent auf 754.000 Tonnen (t). Die Putenfleischerzeugung übertraf mit 376.000 t das Vorjahresergebnis nur leicht. Die Nachfrage in Deutschland kann daher immer noch nicht durch die heimische Erzeugung gedeckt werden. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:50:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Gefluegelfleisch.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Für EuroTier wird wieder Rekordbeteiligung erwartet]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/EuroTier.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Während noch die Ernte auf vollen Touren läuft, bereitet sich die Fachwelt bereits auf das nächste landwirtschaftliche Großereignis im Herbst vor. Vom 16. bis 19. November findet nach Angaben des Landvolkes Niedersachsen auf dem Messegelände in Hannover die EuroTier 2010 als weltweite Leitausstellung für die landwirtschaftliche Nutztierhaltung statt. Schon jetzt ist abzusehen, dass die Rekordbeteiligung der Aussteller der EuroTier 2008 zumindest wieder erreicht wird. Der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) als Veranstalter liegen bereits 1.700 Anmeldungen von Ausstellern aus 46 Ländern vor. Immerhin 650 Aussteller kommen aus dem Ausland, dabei stellen die Niederlande mit 123 Unternehmen das größte Kontingent. Die EuroTier hat sich inzwischen den Ruf des weltweiten Neuheitenschaufensters für Maschinen, Einrichtungen und Betriebsmittel für die professionelle Tierhaltung erworben. Die Unternehmen richten deshalb seit Jahren ihre Innovationszyklen auf die in zweijährigem Turnus stattfindende EuroTier aus und stellen dort ihre Neuheiten für die internationalen Märkte vor.</p>
<p>Besonders für die Rinderhalter ist das Angebot so groß wie noch nie. Alle weltweiten Marktführer im Bereich der Melk- und Kühltechnik sind in Hannover vertreten. Anziehungspunkt ist daneben der &#8222;TopTierTreff&#8220;, wo ungefähr 50 deutsche und internationale Zuchtorganisationen ihre Spitzengenetik präsentieren. Ein Special &#8222;Fruchtbarkeit der Kuh&#8220; wird dieses Thema auf einer Fläche von 570 Quadratmetern konzentriert aufbereiten. Aber auch für den Schweinebereich meldet die DLG eine hervorragende Ausstellerbeteiligung. Dort wird vor allem ein Special &#8222;Saugut in Gruppen&#8220; Akzente setzen und neue Lösungen für die ab 2013 vorgeschriebene Gruppenhaltung von Sauen vorstellen. Etwas geringer wird die Ausstellungsbeteiligung für den Geflügelbereich sein, weil die nächste World Poultry Show unter dem Dach der EuroTier erst wieder im Jahr 2012 stattfindet. Dagegen ist die Aquakultur mittlerweile fester Bestandteil der EuroTier.</p>
<p>Parallel zur EuroTier findet die &#8222;BioEnergy Decentral&#8220; statt, die als weltweiter Treffpunkt die verschiedenen Segmente und Marktpartner zusammen führt. Rund 400 Aussteller sind dabei. Ein umfangreiches Rahmenprogramm mit der Jahrestagung des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte und zahlreichen Fachtagungen sowie Forumsveranstaltungen ergänzt das Ausstellungsangebot. Auch auf der EuroTier 2010 wird es darüber hinaus wieder einen &#8222;Young Farmers Day&#8220; geben. Bereits jetzt können erste Informationen im Internet unter www.eurotier.de abgerufen werden. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:47:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/EuroTier.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Goldene Olga geht in die Verlängerung]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Olga.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Im Rennen um die 20 Besten unter Niedersachsens Milchviehbetrieben haben Interessenten noch Chancen. Die Bewerbungsfrist wurde nach Angaben des Landvolkes Niedersachsen bis zum 15. August verlängert. Damit trägt die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen (LVN) der Zeitnot vieler Bauern Rechnung, die gegenwärtig mit der Ernte alle Hände voll zu tun haben. Der Wettbewerb um den Milchlandpreis für den besten Milcherzeuger des Jahres ist bereits zum zehnten Mal ausgeschrieben worden. Die Bewerber müssen ein mehrstufiges Auswahlverfahren durchlaufen. Die LVN hat dazu einen dreiseitigen Fragebogen erarbeitet. Acht Themenkomplexe sollen Einblick in unternehmerische Strategien und Perspektiven, betriebliche Abläufe und Qualitätsziele geben. Aber auch zu Tierschutz, Tierhaltung und auch gesellschaftspolitischer Verantwortung sollen sich die Milchviehhalter positionieren. Die Auswahl der besten Betriebe wird dann von unabhängigen Gutachterteams bewertet. Die Fragebögen sind über die Molkereien an die Erzeuger verteilt worden. Als Preisgelder werden wieder insgesamt 8.500 Euro ausgelobt, zusätzlich gibt es für die Bestplatzierten die Olga in Gold, Silber oder Bronze und Hofschilder für die Top 20. Um allen Teilnehmern das Ausfüllen des Fragebogens zu versüßen, erhält jeder Bewerber eine original Schokoladen-Olga. Der Gewinner des Milchlandpreises wird im Oktober bei einer offiziellen Jubiläums-Preisverleihung in Bad Zwischenahn verkündet. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Olga.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Wenig Geld für Schlachtrinder]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Schlachtrinder.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Viele Grünlandbetriebe leiden nach der ausgeprägten Trockenheit jetzt unter Futterknappheit auf den Weiden. Auf verdorrtem, braunem Grünland wächst kein Gras mehr nach. Nach einer Umfrage des Landvolkes Niedersachsen überlegen die Bauern deshalb, den Verkauf ihrer zum Schlachten vorgesehenen Weiderinder vorzuziehen. Zwar ist das Angebot an Schlachtrindern am Markt zurzeit recht klein, aber die Nachfrage wurde von der sommerlichen Hitze gelähmt. Vor allem für weibliche Tiere stehen die erzielbaren Erlöse deshalb unter Druck und haben gegenüber den Vorwochen nachgegeben. Schlachtkühe bringen daher gegenwärtig weniger Geld. Pro kg Schlachtgewicht in der Handelsklasse O3 werden um 2,30 Euro erzielt. Dagegen konnte sich der Jungbullenpreis stabilisieren, allerdings auf niedrigem Niveau. Im Durchschnitt der Klasse O3 wurden Mitte Juli immerhin 2,59 Euro erlöst. Zum Jahresbeginn waren es allerdings noch 3,15 pro kg. Zurzeit liegen die Erlöse für Jungbullen ähnlich niedrig wie zur gleichen Zeit im vergangenen Jahr und deutlich niedriger als 2008, als der saisonale Tiefpunkt im Juli mit knapp 2,80 Euro erreicht war. Marktexperten erwarten vorerst keine Änderung des niedrigen Preisniveaus, weil auch die Exporte in sehr ruhigen Bahnen verlaufen und in den nächsten Wochen der Weideabtrieb beginnt. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Schlachtrinder.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>Land und Forst Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Landvolk und LEB qualifizieren zur Tagespflege]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Tagespflege.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Die Tagespflege gilt als eines der anspruchsvollsten Betreuungsangebote von Kindern, gerade bei den jüngsten. Auch im ländlichen Raum sind viele Mütter und Väter auf zuverlässige Betreuungsangebote angewiesen, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Umso wichtiger ist die gute Qualifikation von Tagesmüttern oder -vätern, wenn sie ihren vielfältigen Aufgaben in Bildung, Erziehung und Betreuung der Kinder gerecht werden wollen. Hier setzt der Landvolk-Kreisverband Oldenburg mit einem neuen Qualifizierungsangebot in Rastede an: Gemeinsam mit der Ländlichen Erwachsenenbildung in Niedersachen (LEB) e.V. bietet er ab dem 23. August eine Qualifizierung in der Kindertagespflege/ Fortbildung von Tagesmüttern und Tagesvätern an. </p>
<p>Das einmonatige Seminar umfasst insgesamt 160 Unterrichtsstunden montags bis donnerstags in Vollzeit und soll den Teilnehmern eine professionelle Grundausstattung an die Hand geben, um dem Förderauftrag der Tagespflege gerecht werden zu können. Die Einführungsphase umfasst neben grundlegenden Informationen zur Tagespflege aus Sicht der Kinder, ihrer Eltern und der Tagesmutter auch eine Praxishospitation. Daran schließt sich eine praxisbegleitende Vertiefungsphase an, die neben der Entwicklung und Betreuung von Kindern auch die Erziehung und Bildung in der Tagespflege sowie die besonderen Herausforderungen dieses Betreuungsangebotes behandelt. Außerdem umfasst die Fortbildung die Kooperation und Kommunikation zwischen Tagesmutter und Eltern, die Arbeitsbedingungen in der Tagespflege und eine Reflexion. Zum Abschluss des Seminars erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat der LEB und nach Erfüllung aller Prüfungskriterien das Zertifikat &#8222;Qualifizierte Tagespflegeperson&#8220; des Bundesverbandes für Kindertagespflege.</p>
<p>Teilnehmen können alle Interessenten, die einen Hauptschulabschluss haben und einen Erste-Hilfe-Kursus am Kind abgelegt haben, der nicht länger als zwei Jahre zurückliegt. Die Teilnahmegebühren betragen 640 Euro, diese können in bestimmten Fällen von der Agentur für Arbeit übernommen werden. Anmeldungen nehmen im grünen Zentrum, Sannummer Str. 3, 26197 Huntlosen, der Kreislandvolkverband Oldenburg, Tel.: (04487) 7501 &#8211; 0 und das LEB Beratungsbüro Oldenburg Tel.: (04487) 750799 &#8211; 0, E-Mail: oldenburg@leb.de entgegen. Dort sind auch weitere Informationen zur Qualifizierung erhältlich. (LPD 29/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:37:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Tagespflege.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Haus am Steinberg mit vielseitigem Bildungsprogramm]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Steinberg.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> &#8222;Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen&#8220; &#8211; nach diesem Motto gestaltet das Haus am Steinberg in Goslar seit mehr als 50 Jahren seine Programme in der Erwachsenenbildung. Auch für die zweite Jahreshälfte 2010 können sich Bildungshungrige ihre &#8222;Schmankerl&#8220; aus den Bereichen Politik, Kultur, Frau und Gesellschaft, Gesundheit oder Freizeit und Hobby herauspicken, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Die Angebotspalette erstreckt sich von Bewegungsangeboten, Gesundheitstagen für Frauen oder Handarbeitsseminaren über digitale Fotografie und Rhetorik-Training bis zur Ausbildung zum Seniorentanzleiter oder einem Seminar zu Kooperationen in der Landwirtschaft. Neben den Angeboten des Bildungshauses bieten verschiedene Landfrauenvereine, Chöre, Tanz- und Freizeitgruppen sowie die Niedersächsische Landjugend ihr eigenes Programm im Haus am Steinberg an. Das Haus am Steinberg ist ganzjährig geöffnet und steht auch Privatgästen zur Verfügung. Das Seminarprogramm kann beim Haus am Steinberg, Zeppelinstraße 1, 38640 Goslar, Tel.: (05321) 7588 &#8211; 0, Fax: -13 oder per E-Mail unter info@hausamsteinberg.de angefordert werden. Weitere Informationen gibt es auch im Internet unter: www.hausamsteinberg.de.&#160; (LPD 29/2010)&#160;</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:34:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/07/1029/Steinberg.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Landwirte wieder zuversichtlicher]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/07/1030/Stimmungsbarometer.php</link>
					<description><![CDATA[<p align="left"><strong>Stimmungsbarometer</strong>&#8195;Die Stimmung in der deutschen Landwirtschaft hat sich weiter verbessert. Dies geht aus dem jüngsten Konjunkturbarometer Agrar des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor. Die Stimmungskurve, die die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung und die Erwartungen an die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung in Form eines Index zusammenfasst, tendierte vor der Ernte weiter nach oben. Für Juni 2010 weist sie einen Wert von 21 aus, das war der höchste Wert seit zwei Jahren. Bei der letzten Befragung im März war ein Indexwert von 13,1 ermittelt worden. Der DBV führt die bessere Stimmungslage vor allem auf höhere Erzeugerpreise bei vielen landwirtschaftlichen Produkten zurück. Allerdings flossen in das aktuelle Ergebnis des Konjunkturbarometers noch nicht die Beurteilung der extrem negativen Auswirkungen der aktuellen Sommerhitze auf die Ernte sowie die Erzeugung von Milch, Eiern und Schlachttieren ein.</p>
<p align="left">Das Stimmungsbild über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Landwirtschaft hat sich nach den Ergebnissen aus dem Juni 2010 in allen Betriebsformen deutlich verbessert. Absolut gesehen fällt die wirtschaftliche Zufriedenheit sowohl gegenüber der Märzerhebung als auch gegenüber der Erhebung vor einem Jahr merklich besser aus. Die Zukunftsaussichten blieben dagegen fast unverändert. Lediglich bei den Veredlungsbetrieben hat sich die Einschätzung angesichts aktueller Erzeugerpreisrückgänge etwas verschlechtert. Absolut gesehen fällt die Bewertung über die wirtschaftliche Entwicklung in den nächsten zwei bis drei Jahren relativ positiv aus.</p>
<p align="left">Das Stimmungshoch wirkt sich allerdings nicht auf die Investitionsbereitschaft der Betriebe aus. Knapp 37 Prozent wollen in den nächsten sechs Monaten investieren, das sind fast ebenso viel wie vor einem Jahr. Der DBV begründet diese Zurückhaltung damit, dass Betriebe bereits seit zwei bis drei Jahren in sehr hohem Umfang in Erneuerbare Energien, vornehmlich Fotovoltaik und Biogas, investiert hätten. Bemerkenswert sei, dass trotzdem noch neun Prozent aller Betriebe weitere Investitionen in diese Technik tätigen wollen. Investitionen in Maschinen und Geräte sind ebenfalls wieder interessanter geworden, während im vergleich zum Vorjahreszeitraum weniger Gebäudeinvestitionen geplant sind.</p>
<p>Das Konjunktur- und Investitionsbarometer Agrar wird vierteljährlich im Auftrag des DBV, des VDMA Fachverbandes Landtechnik und der Landwirtschaftlichen Rentenbank in einer repräsentativen Umfrage ermittelt.<br />
<em>DBV/ KS</em></p>
<p><em>siehe auch:<br />
</em><a href="http://www.bauernverband.de/?redid=152813&amp;mid=341142">http://www.bauernverband.de/?redid=152813&amp;mid=341142</a></p>]]></description>
					<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 10:50:00 +0200</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/07/1030/Stimmungsbarometer.php</guid>
											<category>Land und Forst</category><category>Land und Forst Archiv</category>
									</item>
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