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		<title><![CDATA[Aktuelles vom Landesbauernverband Niedersachsen e.V.]]></title>
		<link>http://landvolk.net</link>
		<description>Der Newsfeed für die niedersächsische Landwirtschaft.</description>
		<language>de-de</language>
		
																<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:29:00 +0100</pubDate>
								<item>
					<title><![CDATA[Zahl der Ökobetriebe ist weiter gestiegen]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Oekobetriebe.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Im deutschen Ökolandbau dominieren die einem anerkannten Verband angeschlossenen Betriebe. Der Landvolk-Pressedienst zitiert aktuelle Zahlen des Bundes Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), wonach Anfang 2010 bundesweit rund 21.000 landwirtschaftliche Betriebe nach den Kriterien des ökologischen Landbaus wirtschafteten. Davon haben sich 11.030 Landwirte einem Anbauverband angeschlossen. &#8222;Marktführer&#8220; Bioland zählte im Januar 5.233 Mitgliedsbetriebe, das waren 5,4 Prozent mehr als 2009. Noch deutlicher zulegen konnte als Zweitplatzierter Naturland, dem sich mit 2.214 rund 10,4 Betriebe mehr angeschlossen haben als im Vorjahr. Zuwachs vermeldete auch Demeter, und zwar um 3,5 Prozent auf 1.388 Betriebe. Erst mit deutlichem Abstand folgten Biokreis mit 810 angeschlossenen Landwirten und Biopark mit 647 Mitgliedern. Kleinere Anbauverbänden sind außerdem Gäa (337 Betriebe), Ecovin (210 Betriebe), der Verbund Ökohöfe (162 Betriebe) sowie Ecoland mit 29 Betrieben.</p>
<p>Bundesweit haben zum Jahresanfang sechs Prozent mehr Landwirte ihre Betriebe ökologisch bewirtschaftet als im Jahr zuvor. Als wesentlichen Grund für die erneut gestiegenen Umstellungsraten nennen Branchenkenner vor allem die unverändert hohe Nachfrage nach heimischen Bioprodukten. So gingen im gesamten Lebensmittelmarkt 2009 zwar die Umsätze zurück, die Nachfrage nach Bioprodukten ist entgegen dem Trend jedoch stabil geblieben. Dies wertet der BÖLW als Beleg dafür, dass die Umstellung auf den Ökolandbau und die Erzeugung von Bioprodukten Landwirten nach wie vor gute Perspektiven bietet. Darüber hinaus trägt die in vielen Bundesländern seit 2007 wieder aufgenommene oder angepasste Umstellungsförderung dazu bei, dass wieder mehr Landwirte die Umstellung auf die ökologische Landwirtschaft wagen.</p>
<p>Nicht ganz so stark wie die Zahl der Biobetriebe wuchs die ökologisch bewirtschaftete Fläche, sie nahm um rund 4,8 Prozent auf fast 951.600 ha zu. Hier dominieren jedoch die verbandsgebundenen Betriebe, die fast 69 Prozent der insgesamt ökologisch bewirtschafteten Fläche in Deutschland nutzen. Rein rechnerisch sind die Höfe, die sich einem Bioverband angeschlossen haben, mit rund 60 ha doppelt so groß wie die Betriebe, die nach EU-Standard wirtschaften. Von der gesamten Bio-Fläche in Deutschland wurden 54 Prozent als Grünland und 42 Prozent als Ackerfläche genutzt, der Rest entfällt auf Dauerkulturen einschließlich Streuobstwiesen. Dabei bleibt Getreide mit rund 188.000 ha nach Grünland die wichtigste Kultur im Öko-Landbau.&#160; (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:29:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Oekobetriebe.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[AFP braucht neue Modalitäten]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/AFP.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Das große Interesse niedersächsischer Landwirte am einzelbetrieblichen Förderprogramm des Landes (AFP) erfordert aus Sicht des Landvolkes Niedersachsen eine Überarbeitung der bisherigen Modalitäten. Im Gespräch mit Landwirtschaftsminister Hans-Heinrich Ehlen hat Landvolkpräsident Werner Hilse jetzt einige Verbesserungsvorschläge für die Antragsrunde 2011 unterbreitet, die im Vorstand des Verbandes angesprochen wurden und auch bei Veranstaltungen mit Landwirten immer wieder diskutiert werden.</p>
<p>Diskussionswürdig sind danach sowohl die Ober- und Untergrenzen der Förderung, die derzeit bei 20.000 Euro beginnt und bei 1,5 Mio. Euro ein Limit setzt. Hilse regte gegenüber Ehlen ein Anheben der Einstiegsschwelle und ein geringeres Limit an. Mit Blick auf die zunehmenden Schwankungen der Gewinne in den landwirtschaftlichen Betrieben hält der Verband die Wirtschaftlichkeitsprüfung durch Vorlage von drei Bilanzen aus fünf Jahren für angemessen. Wie das Ministerium stuft auch das Landvolk eine Überprüfung des bisherigen Punktesystems als erforderlich ein. Beispielsweise darf die Nachrüstung von Ställen mit Melkrobotern nicht am neuen Rating scheitern. Die aktuell wegen Überzeichnung der Fördersumme nicht zum Zuge gekommenen Milchviehhalter sollten dabei über einen Bonuspunkt bei der nächsten Antragsrunde ihr Punktsystem verbessern können, regt das Landvolk an. Zudem spricht sich der Verband für eine Stärkung des Ackerbaus in der einzelbetrieblichen Förderung aus. So sollten z.B. Kartoffellagerhallen mit Kisten als eine Einheit gewertet und damit die förderfähige Investitionssumme nicht nur auf die Halle bezogen werden. Diese Anregungen will das Landvolk gemeinsam mit dem Ministerium, Landwirtschaftskammer, Baubetreuern und Banken im agrarstrukturellen Arbeitskreis zu neuen Antragsformalitäten ausformulieren. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:27:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/AFP.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Die meisten Pflanzenschutzgeräte bestgehen den TÜV]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Pflanzenschutzgeraete.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Beim Pflanzenschutz zeigen Niedersachsens Bauern Verantwortung und halten ihre Geräte in Ordnung. Das belegen nach Angaben des Landvolks Niedersachsen die Ergebnisse der amtlichen Gerätekontrolle. Nach der vorläufigen Auswertung des Pflanzenschutzamtes waren im vergangenen Jahr von insgesamt 11.000 überprüften Geräten rund 6.100 Spritzen bereits bei der Vorstellung mängelfrei. Weitere 4.000 Spritzen hatten so geringe Mängel, dass diese an Ort und Stelle behoben werden konnten und sie nach der Vorstellung ebenfalls mit der begehrten Plakette &#8222;nach Hause&#8220; durften. Bei 400 Pflanzenschutzgeräten wurden im ersten Anlauf geringfügige Mängel festgestellt. Lediglich 52 Geräte, das waren nur 0,47 Prozent, fielen im ersten Anlauf durch. Dem sogenannten &#8222;Spritzen-TÜV&#8220; müssen die Pflanzenschutz-Spritzen im zweijährigen Turnus vorgestellt werden. Geräte, die dabei keine Plakette erhalten, dürfen nicht eingesetzt werden. Wer dennoch damit auf den Acker fährt, riskiert nicht nur ein Bußgeld, sondern setzt auch seine EU-Betriebsprämie aufs Spiel. Diese wird entsprechend den Cross-Compliance-Vorschriften gekürzt, wenn bei Betriebskontrollen keine Plakette nachgewiesen wird.</p>
<p>Ab sofort steht für alle Pflanzenschutzgeräte mit einer braunen Plakette wieder eine TÜV-Untersuchung an. Überprüft wird vor allem die Genauigkeit der Verteilung der Spritzgeräte, begutachtet werden aber auch die Dichtigkeit, die ausreichende Pumpenleistung und der gesamte technische Zustand der Geräte. Häufig sind es dabei nur &#8222;Kleinigkeiten&#8220;, die beanstandet werden. So standen im vergangenen Jahr Mängel im Leitungssystem mit 15 Prozent ganz oben in der Fehlerstatistik. Auch ausgeschlagene, wacklige Spritzgestänge (elf Prozent) oder verschlissene Düsen und damit Mängel bei der Querverteilung der Spritzbrühe wurden in zehn Prozent aller Fälle moniert. Für die regelmäßigen Kontrollen müssen die Landwirte meist keine langen Wege machen. Denn viele Werkstätten in Niedersachsen bieten die Überprüfungen an und lassen sich dafür die zugelassenen mobilen Prüfstände kommen. So steht ein dichtes Kontrollnetz mit 150 von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen amtlich anerkannten Kontrollwerkstätten mit rund 400 Kontrollorten zur Verfügung. Die Kontrollpersonen werden vom Pflanzenschutzamt der Landwirtschaftskammer Niedersachsen regelmäßig speziell geschult. Die TÜV-Termine werden zumeist in den Werkstätten ausgehängt oder können bei der Landwirtschaftskammer telefonisch erfragt werden. Die Kosten für die Kontrollen sind zwar nicht unerheblich, je nach Gerätebreite betragen sie bis zu 200 Euro, durch gut vorbereitete und damit schneller kontrollierbare Geräte können die Landwirte den Rechnungsbetrag jedoch senken. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:14:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Pflanzenschutzgeraete.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Butter nur mit geringem Einfluss auf Blutfettwerte]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Butter.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Butter, erhöhte Blutfettwerte und höherer Cholesterinspiegel, für viele Ernährungsphysiologen war diese Folgerung bislang unausweichlich. Neueste wissenschaftliche Untersuchungen räumen nun damit auf. Die Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen verweist auf Studien der Lund-Universität in Südschweden, wonach der Butterverzehr zu einem geringeren Anstieg der Blutfettwerte als bei Oliven-, Raps- oder Leinsamenöl führt. Bei Männern war diese Beobachtung ausgeprägter als bei Frauen. Die schwedischen Wissenschaftler haben für ihre Beobachtung eine schlüssige Erklärung. Zu einem Fünftel besteht das Fett der Butter aus kurz- und mittellangen Fettsäuren, die der Körper direkt zur Energiegewinnung nutzt. Sie beeinflussen den Blutfettwert kaum und können damit als gute Fettsäuren eingestuft werden. Die Forscher spekulieren darüber, ob die Darmzellen die Fettsäuren der Butter gegenüber denen aus Pflanzenölen bevorzugen. </p>
<p>Die verschiedene Ernährungsfette sollten nach Einschätzung der Forscher in Schweden nuancierter betrachtet werden. Olivenöl sei ausgiebig untersucht, seine Vorzüge oft beschrieben worden. Bekannt sei auch der über eine längere Zeit anhaltende Anstieg des Cholesterins nach dem Verzehr von Butter, die kurzfristigen Effekte seien dagegen kaum untersucht worden. Forschungsbedarf gebe es zu den verschiedenen Vorteilen verschiedener Ernährungsfette, heißt es in Schweden. Unstrittig aber sei aber die Empfehlung zu &#8222;vernünftiger&#8220; Ernährung und ausreichender Bewegung, betonen die Forscher. Wer große Mengen esse und diese nicht über genügend Bewegung verbrenne, nehme zu. Und damit steige langfristig das Krankheitsrisiko. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 09:04:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Butter.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[QS akzeptiert jetzt Kühe mit QM-Audit]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/QS.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Der Datenaustausch zwischen der QS Qualität und Sicherheit GmbH und QM-Milch-Audit steht. Nach Überwindung einiger technischer Schwierigkeiten erscheinen nach Mitteilung der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen seit Ende Februar die Stammdaten der Milchlieferanten niedersächsischer Molkereien, die über ein gültiges QM-Audit verfügen, in der QS-Datenbank. Schlachtkühe können damit ohne zusätzliche QS-Auditierung vermarktet werden. Die Vereinbarung bezieht sich ausschließlich auf Schlachtkühe, für die Vermarktung von Mastbullen und -rindern ist weiterhin ein QS-Audit notwendig. Schlachtbetriebe und Viehhändler können den Nachweis der QS-Lieferfähigkeit der niedersächsischen Milcherzeugerbetriebe (für Schlachtkühe) durch Eingabe der Viehverkehrsverordnungs-Nummern (VVVO-Nr.) der Betriebe unter www.qs-plattform.de. erhalten. Sollten Betriebe nicht gefunden werden, könnte es an Abweichungen bei der VVVO-Nr. liegen. Schlachtbetriebe und Viehhändler sollten in solchen Fällen die Milcherzeuger informieren, so dass die Ursache gegebenenfalls mit Hilfe der Molkereien geklärt werden kann. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:59:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/QS.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Landjugend belohnt Ideen fürs Land]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Landjugend.php</link>
					<description><![CDATA[<strong>L P D -</strong> Ob für das &#8222;grüne&#8220; Berufsspektrum, für die Jugendarbeit oder für die Regionalentwicklung &#8211; der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) will jetzt wieder innovative Aktionen belohnen. Bereits zum fünften Mal lobt die Jugendorganisation den Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis aus, der mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist. Der Preis ist nach dem früheren BDL-Vorsitzenden und langjährigen Landwirtschaftsminister Schleswig-Holsteins benannt und soll junge Menschen würdigen, die selbst aktiv werden, damit sie auch in Zukunft ihre Heimat noch auf dem Land finden können. Der BDL sucht dabei originelle und kreative Initiativen, die dem ländlichen Raum zugute kommen. Gefragt sind insbesondere Ideen im Bereich &#8222;regionale Entwicklung&#8220; wie etwa bei der Mitgestaltung des eigenen Dorfes oder das Einmischen in der Kommunalpolitik. Außerdem hält die Landjugend Ausschau nach neuen Ideen bei den grünen Berufen wie etwa neuen Kooperationsformen oder Marketingkonzepten sowie nach innovativen Ideen bei der Jugendarbeit, wie beispielsweise neue Ansätze zum Thema &#8222;Ehrenamt&#8220; oder der interkulturellen Zusammenarbeit. Unterstützt wird die Jugendorganisation von der R + V Versicherung. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli 2010, mitmachen können Personen, die höchstens 35 Jahre alt sind und Jugendorganisationen aus dem ländlichen Raum. Der Ernst-Engelbrecht-Greve-Preis 2011 selbst wird während der Jugendveranstaltung des BDL zur Grünen Woche in Berlin übergeben. Nähere Informationen zum Wettbewerb gibt es im Internet unter: <a href="http://www.ernst-engelbrecht-greve-preis.de/">www.ernst-engelbrecht-greve-preis.de</a> (LPD 9/2010)]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:56:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Landjugend.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Ferienhöfe freuen sich mit ihren Gästen auf Osten]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Ferienhoefe.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Wo lassen sich der Frühling und das Osterfest intensiver erleben als auf dem Land? Niedersachsens Ferienhöfe haben für die Osterferien noch wundervolle Ferienquartiere im Angebot, informiert der Landvolk-Pressedienst. Rund 1.700 landwirtschaftliche Betriebe können nach Angaben der Landwirtschaftskammer Niedersachsen hierzulande Gäste in qualitativ hochwertigen Quartieren aufnehmen. Die meisten sind in den beliebtesten Ferienregionen Niedersachsens &#8211; an der Nordseeküste, in der Lüneburger Heide und dem Land zwischen Elbe und Weser &#8211; zu finden. Die ausgezeichnete Qualität der Ferienwohnungen auf dem Bauernhof belegen die guten Klassifizierungsergebnisse des Deutschen Tourismusverbandes: Fast alle können drei Sterne aufweisen, viele wurden auch mit vier Sternen oder mehr ausgezeichnet. Darüber hinaus haben sich viele Anbieter vom Urlaub auf dem Bauernhof in Niedersachsen erfolgreich um ein DLG-Gütezeichen bemüht. Allein 35 landwirtschaftliche Urlaubsbetriebe in Niedersachsen dürfen zudem die Bezeichnung &#8222;Kneipp anerkannte Gesundheitshöfe&#8220; tragen und haben entsprechende Angebote im Programm. </p>
<p>Auf richtige &#8222;Schmankerl&#8220; dürfen sich auch Last-Minute-Bucher beim Bauernhofurlaub für die Frühlings- und Osterzeit freuen. Für jeden Geschmack und jeden Geldbeutel hat beispielsweise die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande mit Sitz in Verden noch etwas im Programm und wirkt damit sicherlich auch der Frühjahrsmüdigkeit bei den Urlaubern entgegen. Ob zum Faulenzen in den ersten Sonnenstrahlen oder voller Tatendrang bei Wanderungen, Ausritten oder Fahrradtouren in der wiedererwachenden Natur - die Urlaubsprofis auf dem Lande lesen ihren Gästen jeden Wunsch von den Augen ab und bieten Entspannung und Abenteuer gleichermaßen. Insbesondere die jüngsten Urlauber dürften auf ihre Kosten kommen. Schließlich gibt es auf vielen Urlaubshöfen die ersten Lämmer, Hasen und Osterküken zu beobachten, das Holz für die Osterfeuer muss zusammengetragen werden, und die Eier brauchen dringend einen österlichen Anstrich. </p>
<p>Die Arbeitsgemeinschaft für Urlaub und Freizeit stellt Kurzurlauber ebenso zufrieden wie Gäste, die die gesamten Osterferien auf dem Bauernhof verbringen möchten. Unter den 400 Adressen vermittelt die Zentrale exklusive Ferienhöfe oder den urigen Bauernhof. Alle Angebote sind unter www.bauernhofferien.de zu sichten, eine individuelle Beratung und maßgeschneiderte Angebote bietet die Arbeitsgemeinschaft Urlaub und Freizeit auf dem Lande in 27283 Verden, Lindhooperstraße 63, unter der Telefonnummer (04231) 96650. Die gesamte Palette der Serviceangebote auf dem Land &#8211; vom Bauernhofurlaub über Ziele für Tagestouren bis hin zu Adressen von Melkhuskes und Hofcafes &#8211; stellt die Landwirtschaftskammer Niedersachsen auf der Internetseite www.landservice-niedersachsen.de vor. Sie berät auch Landwirte, die in die Branche einsteigen möchten. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:46:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Ferienhoefe.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Englisch für Pferdeleute macht Züchter fit]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Pferdeleute.php</link>
					<description><![CDATA[<p><strong>L P D -</strong> Vor allem in die USA, die Niederlande, nach Kanada und Spanien, in einzelnen Fällen aber auch nach Barbados, Venezuela, Indien und Japan sind in den vergangenen Jahren Reitpferde aus niedersächsischen Züchterställen verkauft worden. Bei den Auktionen in Verden und Vechta betrug der Anteil der Vierbeiner, die ihre Reise über die deutsche Grenze hinweg antraten, teilweise bis zu 50 Prozent, berichtet der Landvolk-Pressedienst. Der Verband der Züchter des Oldenburger Pferdes und der Hannoveraner Verband unterhalten eigens Agenten, die potenzielle Käufer in ihrer Heimat betreuen. Sie lassen ihnen im Vorfeld Informationsmaterial und Videos zukommen und begleiten sie auch zu den Auktionen.<br />
<br />
Immer wieder finden ausländische Interessenten aber auch den direkten Weg zum Stall ihres Traumpferdes. Dann müssen die niedersächsischen Züchter auf der heimischen Stallgasse die Verkaufsverhandlungen führen. Um diesen Herausforderungen sicher begegnen zu können, bietet der Hanoveraner Verband das Seminar &#8222;Englisch für Pferdeleute&#8220; an. Dort werden die wichtigsten Themen rund um das Pferd mit Schwerpunkt Zucht anhand von realistischen Rollenspielen, Simulationen und Hörverständnisübungen trainiert. Ein Grundverständnis der Sprache ist jedoch Voraussetzung für den pferdespezifischen Englisch-Intensivkurs. Er findet am 26. März im Expopavillon in Verden statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 95,- Euro, Verbandsmitglieder erhalten eine Ermäßigung von 20,- Euro. (LPD 9/2010)</p>]]></description>
					<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:37:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Presseservice/LPD-Meldungen/2010/03/1009/Pferdeleute.php</guid>
											<category>LPD Meldung</category><category>LPD Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[Neue Runde, neue Modalitäten]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/03/1009/AFP.php</link>
					<description><![CDATA[<p align="left"><strong>AFP</strong> &#8195; Das große Interesse niedersächsischer Landwirte am einzelbetrieblichen Förderprogramm des Landes (AFP) erfordert aus Sicht des Landvolkes Niedersachsen eine Überarbeitung der bisherigen Modalitäten. Im Gespräch mit Landwirtschaftsminister Heiner Ehlen hat Landvolkpräsident Werner Hilse jetzt einige Verbesserungsvorschläge für die Antragsrunde 2011 unterbreitet, die sowohl bei den Dialog-runden mit den Ortsvorsitzenden in Wardenburg und Ankum als auch im Vorstand des Verbandes angesprochen wurden.</p>
<p align="justify">Diskussionswürdig sind danach sowohl die Ober- und Untergrenzen der Förderung, die derzeit bei 20.000 Euro beginnt und bei 1,5 Mio. Euro ein Limit setzt. Hilse regte gegenüber Ehlen ein Anheben der Einstiegsschwelle und ein geringeres Limit an. Mit Blick auf die zunehmenden Schwankungen der Gewinne hält der Verband die Wirtschaftlichkeitsprüfung durch Vorlage von drei Bilanzen aus fünf Jahren für angemessen. Wie das Ministerium hält auch das Landvolk eine Überprüfung des bisherigen Punktesystems für erforderlich (siehe LAND &amp; Forst Nr. 5, Seite 15). Beispielsweise darf die Nachrüstung von Ställen mit Melkrobotern nicht am Rating scheitern. Die aktuell nicht zum Zuge gekommenen Milchviehhalter sollten dabei über einen Bonuspunkt bei der nächsten Antragsrunde ihr Punktsystem verbessern können. Zudem regt der Verband eine Stärkung des Ackerbaues im AFP an. So sollten z.B. Kartoffellagerhallen mit Kisten als eine Einheit gewertet und damit die förderfähige Investitionssumme nicht nur auf die Halle bezogen werden.</p>
<p>Diese Anregungen will das Landvolk gemeinsam mit dem Ministerium, Landwirtschaftskammer, Baubetreuern und Banken im agrarstrukturellen Arbeitskreis zu neuen Antragsformalitäten ausformulieren. <br />
<em>Br</em></p>]]></description>
					<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:16:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/03/1009/AFP.php</guid>
											<category>Land und Forst</category><category>Land und Forst Archiv</category>
									</item>
															<item>
					<title><![CDATA[]]></title>
					<link>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/03/1009/Agrardiesel.php</link>
					<description><![CDATA[<p align="left"><strong>Agrardiesel</strong>&#8195; Der große Wurf steht bei der Agrardieselbesteuerung weiter aus. Der jetzt vom Bundesfinanzministerium vorgelegte Referentenentwurf zur Änderung des Energiesteuergesetzes sieht lediglich eine befristete Entlastung beim Agrardiesel bis 2012 vor. Die Bundesregierung steht bei den Landwirten dagegen weiter im Wort. Im Koalitionsvertrag hat sie die Fortführung der Steuermäßigung beim Agrardiesel bis zur Beseitigung von Wettbewerbsnachteilen deutscher Landwirte auf europäischer Ebene angekündigt. &#8222;Diese Zusage muss weiter gelten, unsere Landwirte vertrauen auf verlässliche Entscheidungen zur Steuerbefreiung beim Agrardiesel", kommentiert Landvolkpräsident Werner Hilse.</p>
<p>Er erinnert an die politischen Zusagen des vergangenen Jahres, in denen stets von einer &#8222;Entfristung" bei der Agrardieselbesteuerung die Rede war. Der Deutsche Bauernverband kritisiert, dass der Gesetzentwurf die Wettbewerbsnachteile deutscher Landwirte im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten zwar einräumt, die daraus zu erwartende Lösung in Form einer weiteren Absenkung der Steuer aber bislang vermissen lässt. <br />
<em>red</em></p>]]></description>
					<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:11:00 +0100</pubDate>
					<guid>http://landvolk.net/Agrarpolitik/Land-und-Forst/2010/03/1009/Agrardiesel.php</guid>
											<category>Land und Forst</category><category>Land und Forst Archiv</category>
									</item>
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