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Fachforum: Chancen für heimisches Bio-Gemüse

01. Oktober 2014

L P D - Heimisches Bio-Gemüse ist gefragt. Für Hersteller und Händler sind mit diesem Markt Herausforderungen und Chancen verbunden. Das Bio-Gemüse Fachforum in Syke bringt am 11. November Erzeuger, Verarbeiter, Händler und Marktexperten zusammen. „Welche Qualitäten und Mengen benötigt der Markt?“ und „Wie kann die Zusammenarbeit in der Wertschöpfungskette möglichst gut gestaltet werden?“. Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Forums. Rohstoffe sind insbesondere für die Bereiche Frische, Saft und Convenience gefragt. Produktmanager, Einkäufer, Vertriebsunternehmen und Wissenschaftler zeigen im Rahmen des Forums Wege auf, wie der Handelsstrom von Bio-Waren vom Erzeuger über den Verarbeiter bis hin zum Handel verbessert werden kann. Mit Gemüse Meyer in Twistringen wird anschließend einer der größten Gemüse-Verarbeiter in Norddeutschland besichtigt. Mit Informationen über die Anbauentwicklung, Preisgestaltung und den Verbrauch bildet Sonja Illert von der Agrarmarkt-Informations-Gesellschaft die Basis. Daniel Mühlrath von der Uni Kassel stellt faire Anbieter-Lieferanten-Beziehungen vor, die er in der Schweiz untersucht hat. Johannes von Eerde, Category Manager bei Rewe, lenkt den Blick auf die Bio-Frischgemüsetheke vor und geht auf das Interesse des Handels an neuen Kulturen ein. Vertreter der Unternehmen Naturkost-Kontor Bremen, Voelkel, Zwergenwiese und Gemüse-Meyer diskutieren über den steigenden Bedarf an heimischem Bio-Gemüse. Veranstaltet wird das Fachforum vom  Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen GmbH (KÖN). Programm und Anmeldeformular finden sich unter www.oeko-komp.de/gemuese. (LPD 77/2014)

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