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Agrarforscher diskutieren über Zukunftsfragen

15. September 2014

L P D - Weltagrarhandel, Flächenkonkurrenz und Strukturwandel – die Landwirtschaft unterliegt national und international sehr unterschiedlichen Herausforderungen. Der technologische Fortschritt soll zudem dem Umwelt- und Ressourcenschutz Lösungen bieten. Wie der Landvolk-Pressedienst schreibt, stehen die Komplexität des Themas und die enorme Bedeutung der Agrarforschung zur Bewältigung von Zukunftsfragen im Mittelpunkt der wissenschaftlichen Jahrestagung des Dachverbands Agrarforschung (DAF) am 21. und 22. Oktober in Berlin. Dort präsentieren Wissenschaftler verschiedener Universitäten die neuesten Trends in den Bereichen Ökonomie, tierische und pflanzliche Produktion sowie Umwelt. Unter anderem wird Prof. Matthias Gauly von der Universität Göttingen über die Entwicklung in der Tierhaltung sprechen. Prof. Hartmut Stützel von der Universität Hannover wird die Entwicklung im Pflanzenbau beleuchten und Prof. Johannes Isselstein, ebenfalls Uni Göttingen, die Herausforderungen der Grünlandwirtschaft und -forschung mit Blick auf Natur, Umwelt und Produktion skizieren. In der anschließenden Podiumsdiskussion kommen sogar drei der vier Teilnehmer aus Niedersachsen: Prof. Thomas Jungbluth, Deutsche Agrarforschungsallianz in Braunschweig, Prof. Werner Wahmhoff, Deutsche Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück und Dr. Reinhard Reents, Vereinigte Informationssysteme Tierhaltung in Verden. Die Veranstaltung richtet sich an Wissenschaftler, Entscheidungsträger in Politik und Industrie sowie an interessierte Bürger. Anmeldungen sind bis zum 17. Oktober unter www.agrarforschung.de möglich. (LPD 72/2014)

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