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Die Vielfalt der Sommerfrüchte

30. Juli 2014

L P D - Obstliebhaber können derzeit aus dem Vollen schöpfen: Aus regionaler Erzeugung gibt es eine Fülle frischer Früchte. Als besondere Leckerei empfiehlt der Landvolk-Pressedienst Beerenfrüchte in rot, blau oder weiß. Einzelnen oder in bunter Mischung sind sie eine ebenso gesunde, wie erfrischende und süß-säuerliche Leckerei. In Kombination mit Milchprodukten wie Quark, Joghurt oder auch Schlagsahne können sie  auch zu leichten Sommergerichten kombiniert werden.

In der Anbaustatistik spielen die süßen Sommerfrüchte keine besonders große Rolle, einigen Landwirten bessern sie aber in erster Linie durch einen gut organisierten Direktverkauf die Kasse auf. Das größte Flächenareal gibt es bei den Erdbeeren mit etwa 3.500 ha, durch geschickte Sortenwahl haben die Anbauer die Saison gegenüber früheren Jahren deutlich verlängert und bieten die süßen Beeren auch jetzt noch an. Mit deutlichem Abstand aber immerhin noch auf knapp 1.500 ha folgen die „dicken Blauen“, Kulturheidelbeeren sind eine niedersächsische Spezialität! Himbeeren, Johannisbeeren in weiß, schwarz oder rot sowie Brombeeren bringen es zusammen auf knapp 300 ha. Und schließlich zählen auch Steinfrüchte wie Kirschen und Pflaumen zu den Sommerfrüchten. Die Süßkirschenernte neigt sich mittlerweile dem Ende, während sich Freunde von Zwetschenkuchen jetzt auf die Zwetschen- und Pflaumenzeit freuen. Auf gut 500 ha hängt nach Angaben der Agrarstatistiker in Niedersachsen der Himmel voller Kirschen, neben den Altländer Kirschen reifen auch im südniedersächsischen Bergland bei einigen Obererzeugern Kirschen, den Pflaumenanbau beziffern die Statistiker auf knapp 250 ha. (LPD 59/2014)

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