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Landvolk Niedersachsen - Landesbauernverband e.V.

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Produktinfos Pflanze


2014-41 Pflanze


Terminmarkt: Getreide befestigt, Soja teurer; Kassamärkte: Nachfrage nach Brotgetreide lebt wieder auf, Körnermais ist gesucht (AMI); Soja fester, Raps schwächer; Düngemittel: Zurückhaltende Düngemittelkäufe

2014-40 Pflanze


Terminmarkt: Ölpreise schwächer, COT-Daten des Weizens; Kassamarkt Getreide (AMI); Ölpreise weiter abwärts; COT-Daten des Weizens auf Extremposition

2014-39 Pflanze


Terminmarkt: Dollar fester, Agrarpreise etwas stabiler; Kassamarkt Getreide (AMI); Rapsbestände mit verstärktem Schädlingsbefall; Kartoffelernte geht zu Ende

2014-38 Pflanze


Terminmarkt: Agrarpreise rutschen weiter ab, Dollar nochmals stärker; Kassamarkt Getreide: weiterer Preisrutsch bei Brotweizen, kaum Geschäft mit Futtergetreide, Abwärts bei den Ölsaaten (AMI); Hackfruchtanbau in Niedersachsen; Hochproduktiver Weizenanbau in Deutschland

2014-37 Pflanze


Terminmarkt: nochmals Preisdruck zum Handelsbeginn in Europa, US-Märkte leiden unter starkem Dollar; Kassamärkte im Überblick (AMI); Geringere Ernte in Australien; Kartoffelmarkt extrem: zwischen Hausse im Vorjahr und Baisse aktuell

2014-36 Pflanze


Terminmarkt: Öl gibt nach, Agrarrohstoffe fallen weiter, Rohstoffe generell unter Druck; Getreidemarkt; Ölsaaten; Kartoffelbaisse hält an (AMI)

2014-35 Pflanze


Terminmarkt: Dollarstärkung wegen Zinssenkung der EZB, Agrarpreise nochmals schwächer; Kassamarkt im Überblick (AMI); Weltversorgungslage (IGC)

2014-34 Pflanze


Terminmarkt: EU-Weizenkurse leicht über Vorwochenniveau, Erzeugerpreise beim Raps stabil; Ölsaaten: Sojakurse unter Druck, Raps leicht fester; USA: Regenfälle bedrohen Weizenqualität

2014-33 Pflanze


Terminmarkt: EU-Weizenkurse ohne Impulse nahezu unverändert, Pariser Rapsnotierungen gefestigt (AMI) Noch konnte die Weizenernte aufgrund der unbe-ständigen Witterung in einigen Bundesländern nicht ab-geschlossen werden. Die Qualität der zuletzt geernteten Partien streut noch mehr als bisher, es zeichnet sich jedoch hinsichtlich der Fallzahlen ein nicht so ungün¬stiges Bild ab, wie befürchtet. Es bestätigt sich zu¬neh¬mend, dass die Proteinwerte in diesem Jahr durch¬weg niedriger liegen als in den Vorjahren, aber der Markt hat sich auf diesen Umstand bereits eingestellt. Für den Export werden schwächere Brotweizenpartien ange¬nom¬men, die allerdings mit Preisabschlag vergütet werden. Insgesamt ist der Weizenmarkt sehr ruhig, Um¬sätze werden kaum getätigt, da es sowohl an Angebot als auch an Nachfrage fehlt. Erzeuger sind an der Vermarktung kaum interessiert, da ihnen die Gebote nicht ausreichend sind, auch wenn zuletzt wieder etwas mehr gezahlt wurde als in der Vorwoche. Der Bedarf der Ver¬arbeiter auf den vorderen Lieferpositionen ist häufig ohnehin gedeckt. Auch für den Export wird wenig Neugeschäft verzeichnet. Auf Groß-handelsebene haben die Brot¬weizen¬preise franko zur Lieferung im September gegenüber der Vor¬woche um 5 EUR/t nach¬gegeben, auch wenn sich am Terminmarkt die Notierun¬gen kaum ver¬ändert haben. Brotroggen wird von den Verarbeitern stabil bewertet, Braugerste tendiert leicht schwächer. Das Angebot an Futtergetreide ist reichlich und wird stetig von der Mischfutterindustrie kontrahiert. Zuletzt wurden die Gebote leicht zurückgenommen, da der Bedarf auf den vorderen Lieferpositionen zunehmend gedeckt ist. Für alterntigen Körnermais gibt es wenig Neugeschäft, die Preise können sich auf dem bisherigen Niveau halten. Die Mischfutterhersteller ersetzen derzeit Körnermais durch den deutlich preisgünstigeren Futterweizen und sparen damit auch den Einsatz von zusätzlich notwen¬digen Proteinträgern. Die Aussicht auf eine üppige Körnermaisernte drückt die Preise. Franko Verarbeiter wurden die Gebote um bis zu 4 EUR/t gegenüber Vor-woche zurückgenommen. Der Regen hat auch auf den letzten trockenen Standorten die Wasserreservoirs auf¬ge-füllt, so dass die Vegetation sich uneingeschränkt ent-wickeln kann. Allerdings werden die aktuell zu niedrigen Temperaturen mit Sorge betrachtet. Rapskurse ohne eigene Impulse leicht schwächer (AMI) Die Sojakurse tendierten schwächer. Druck übten die anhaltend guten Vegetationsbedingungen in den USA aus. Nach Einschätzungen des US-Landwirtschafts¬mini¬steriums wirkte sich der jüngste Regen positiv auf die Pflanzenentwicklung aus und so fiel die wöchentliche Feldbestandsbonitur, entgegen den Erwartungen einiger Marktteilnehmer, besser aus als in der Vorwoche. Aufgrund der anhaltend günstigen Vegetationsbe¬din¬gungen wurde auch das Ergebnis der sogenannten Crop Tour, die am Montag startete, positiv ausfallen. Die Entwicklung der US-Sojakurse war daher uneinheitlich. Entkoppelt von den späteren Terminen legte der Front¬termin der Sojabohnenkurse vor dem Hintergrund des knappen US-Kassamarktangebots bei gleichzeitig reger Nachfrage nach US-Ware seit Freitag stetig zu. Dem¬gegenüber stehen die „neuerntigen“ Sojakurse unter Druck der guten Aussichten. Die festen Vorgaben verhin¬derten größere Verluste der Pariser Rapsnotierungen, die weiterhin unter Druck einer umfang¬reichen EU-Rapsernte stehen. Dadurch rutschte der Fronttermin Mitte der Woche unter die Linie von 320 EUR/t, konnte sich zuletzt aber wieder festigen. Am Kassamarkt hatte sich die Situation gegenüber Vorwoche nicht geändert, es wurden kaum Umsätze getätigt. Erzeuger gaben bei leicht schwächeren. Geboten selten Ware zum Verkauf frei, entsprechend überschaubar ist das vordere Angebot. Verarbeiter hatten zwar Interesse, sind aber kaum bereit, dem mit höheren Prämien Aus¬druck zu verleihen. Außerdem hofften manche Käufer, dass aufgrund knapper Lagerkapazitäten noch einiges an Raps ange¬boten wird. Kartoffeln: Preise sind wieder in Bewegung Wie fast schon zu erwarten, sind die Preise für Speise-kartoffeln im Vorfeld der Einlagerung wieder in Bewegung geraten. Die Abpackbetriebe können zwar noch auf knapp behauptete Preise für Kleingebinde verweisen, die sie in der nächsten Woche und teils darüber hinaus erzielen, Landwirte geben aber ihre Ware günstiger ab, als notiert. Vor allem Händler/Vermittler, die ihr zum Erliegen gekommenes Versandgeschäft wieder¬beleben wollen, finden geneigte Zulieferer.

2014-32 Pflanze


Terminmarkt: Weizenkurse unter kräftigem Druck, Rapspreise erneut nachgegebend; Neue Getreideschätzung; Ölsaaten: Rapskurse erneut unter Druck der großen EU-Ernte; Kartoffeln: Speisekartoffelpreise halten sich

2014-31 Pflanze


Terminmarkt: Weizen aufwärts, Raps wegen hoher EU-Ernteerwartungen nachgebend; Kassamarkt Getreide (AMI); Kartoffeln: Licht und Schatten

2014-30 Pflanze


Terminmarkt: Rätselhafter Preisverfall am US-Ölmarkt; Agrarprodukte meistens auf niedrigem Niveau stabilisiert; Besonderheiten am europäischen Weizenmarkt; Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des niedersächsischen Braugerstenanbaues kümmert sich um Eiweißgehalte; Registrierung von Landwirten als Futtermittelunternehmer beim LAVES

2014-29 Pflanze


Terminmarkt: Preisstabilisierung bei Getreide und Ölsaaten; Kassamärkte und Ernte im Überblick (AMI); Ölsaaten: US-Soja wieder stärker nachgefragt; El Niño im Winter 2014/15 wahrscheinlich; Niedersächsische Braugerstenernte mit hohen Erträgen und wenig Protein erwartet

2014-28 Pflanze


Terminmarkt: Spekulanten wechseln weiterhin von Kauf – zu Verkaufspositionen und bewirken Preisdruck; Wenig Marktbewegung (AMI); 1. DBV-Erntebericht bestätigt die erwartete gute Wintergerstenernte; Komfortablere Raps- und Sojaversorgung

2014-27 Pflanze


Terminmarkt: Getreide und Ölsaaten unter Erntedruck, Mineralöl schwächer; Kassamärkte für Getreide bundesweit (AMI); Ölsaaten; Kartoffeln: Angebot vorübergehend eingeschränkt

2014-26 Pflanze


Terminmarkt: Sojakomplex abwärts; Raps folgt; Vor der Ernte in Niedersachsen

2014-25 Pflanze


Terminmarkt: Öl weiter hoch, Dollar unverändert; Preisgefüge vor der Getreideernte; Ernte hat in Süddeutschland begonnen; Schwarzmeerregion: etwas geringere Weizenexporte zu erwarten (AMI); Überflutungen in US-Sojaanbaugebieten; Kartoffeln: Deutsche Ware hält verbreitet Einzug im LEH

2014-24 Pflanze


Terminmarkt: Getreide stabil, Soja weiter abwärts; Übersicht Kassamarkt (AMI): Annäherung an die neue Ernte; Kartoffelanbau in West- und Mitteleuropa ausgedehnt

2014-23 Pflanze


Terminmarkt: Dollar etwas stärker, Öl im Aufwärtstrend; USDA-Schätzung ohne Überraschungen; Ölsaaten; Kartoffeln

2014-22 Pflanze


Terminmarkt: EZB will Euro schwächen, Agrarmärkte nachgebend; Vermarktung von Weizen ruht (AMI); Rapspreise unbefriedigend; EU-Weizenfläche leicht um 2,8 Prozent ausgedeht

2014-21 Pflanze


Terminmarkt: Ernteerwartungen drücken auf Terminkurse; Am Kassamarkt für Getreide wenig Handlungsdruck; Schätzungen des IGC für die kommende Ernte

2014-20 Pflanze


Terminmarkt: Mineralöl steigt, Soja aufwärts; Kassamarkt Getreide (AMI); Einschränkungen beim Glyphosateinsatz; US-Soja-Komplex zieht an

2014-19 Pflanze


Terminmarkt: Getreide schwächer; Kassamarkt für Getreide (AMI); USDA-Schätzungen; Trend der Anbauflächen in Niedersachsen; Frühkartoffelpreise an Großmärkten schwächer

2014-18 Pflanze


Terminmarkt: starker Euro, auslaufende Kontrakte Paris; Der „ach so schwache Euro“?; Kassamarkt für Getreide (AMI); Erste Frühkartoffeln aus Niedersachsen; Entwickelt sich eine El Nino Situation?

2014-17 Pflanze


Terminmarkt: Wetter und Politik heben Weizenmarkt; Sojaschrotkurse: steigend in USA, fallend in Europa – wie passt das zusammen?; Raps im Schlepptau des Sojamarktes; Zum heutigen Tag des Deutschen Brotes

2014-16 Pflanze


Terminmarkt: Spekulative Kaufpositionen bewegen den Weizen aufwärts; Ukraine: Inflation und steigende Getreidepreise

2014-15 Pflanze


Terminmarkt; USDA erwartet knappere Sojabilanz 2013/14; Weizenexport hoch, aber noch kein Rekord

2014-14 Pflanze


Terminmarkt: politische Preisphantasie ebbt ab, fundamentale Daten wichtiger; Trockenheit bremst das Getreidegeschäft; Enge Versorgungslage bei Düngemitteln (AMI); US-Flächenschätzungen

2014-13 Pflanze


Wetterfax für die Landwirtschaft - kostenlose Schnupperphase mit erweitertem Angebot

2014-12 Pflanze


Terminmarkt: Getreidepreise stagnieren, Raps weiter aufwärts; Kassamärkte für Getreide (AMI); Maiswurzelbohrer nicht mehr Quarantäneschädling