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Informationen zur Mitgliedschaft im
Landvolk Niedersachsen - Landesbauernverband e.V.

Handlungsempfehlungen zur Vermeidung
der Schlachtung von tragenden Rindern

Ab dem 01. September 2017 ist es nach dem Tiererzeugnisse-Handels-Verbotsgesetz (TierErzHaVerbG) verboten, tragende Rinder, die sich im letzten Drittel der Trächtigkeit befinden, zu schlachten bzw. zur Schlachtung abzugeben.

Das Landvolk Niedersachsen hat dazu gemeinsam mit der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen Handlungsempfehlungen für die Landwirtschaft herausgegeben.

Handlungsempfehlungen für die Landwirtschaft

Weitere Informationen finden Sie hier:

Milchwirtschaft Logo

https://milchwirtschaft.de/milchprofis/Rechtliche%20Regelungen%20Tierhaltung.php

https://milchwirtschaft.de/aktuelles-und-veranstaltungen/top-thema/2017/09_Regelungen%20Tierhaltung.php

(05.10.17)

Niedersächsisches Paratuberkulose Verminderungsprogramm

Die Niedersächsische Tierseuchenkasse hat auf Initiative der Verbände und Wirtschaftsbeteiligten das freiwillige Niedersächsische MAP -Verminderungsprogramm auf den Weg gebracht. Um eine breite Akzeptanz zu erreichen, wurde das Programm zur Bekämpfung von Paratuberkulose in Zusammenarbeit mit Vertretern des Tierseuchen - und Milchausschusses im Landvolk Niedersachsen, der Tierärztekammer, der Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen und von Masterrind ausgearbeitet.
Merkblatt Paratuberkulose Verminderungsprogramm

(05.12.16)

Informationen zur Nachhaltigkeitsverordnung

Biomasse für die Biokraftstoffproduktion muss der Nachhaltigkeitsverordnung entsprechen. Die Einhaltung der Nachhaltigkeitsvorgaben wird durch ein Zertifizierungssystem sichergestellt.

Wir konnten es erreichen, dass die Landwirte sich – im Gegensatz zum Handel – nicht zertifizieren lassen müssen. Stattdessen ist eine Selbsterklärung abzugeben.

Einen Vordruck der Selbsterklärung finden Sie hier.

Weitere Informationen stehen unter www.redcert.org bereit.

(18.11.15)

Ganzjahresangebot der Firma Kärcher

Kärcher bietet auch 2016 ein Ganzjahresangebot zu Hochdruckreinigern.

In diesem Jahr sind 4 Modelle im Angebot. Nach Herstellerangaben erfüllen die Geräte die Anforderungen aus der Landwirtschaft idealer Weise.
 
Die Hochdruckreiniger werden exklusiv für die Mitglieder im Bauernverband produziert und auch nur an diese unter Angabe der Mitgliedsnummer vertrieben.

 

 

 

Bitte geben Sie auf dem Bestellschein Ihre komplette Mitglieds-Nr. an. Diese befindet sich u.a. auf Ihrer Mitgliedskarte oder kann bei Ihrem Kreisverband erfragt werden.

Den Bestellschein können Sie direkt an die Firma Kärcher senden.

Wichtig:

Bitte auf dem Bestellschein den Kreiscode des jeweiligen Kreisverbandes und die Mitgliedsnummer vermerken.
Der Kreiscode ist eine vierstellige Zahl und beginnt mit einer 14XX-XXXXX  
Die komplette Mitgliedsnummer befindet sich auf der Mitgliedskarte bzw. kann in der Kreisgeschäftsstelle erfragt werden.

(15.02.16)

Nachhaltigkeit zeigen - NaLa nutzen

Landwirte werden zunehmend mit Nachhaltigkeitsforderungen konfrontiert. Das Landvolk Niedersachsen hat dazu mit den Partnern im Grünen Zentrum, u.a. der Landwirtschaftskammer Niedersachsen und den Beratungsringen, bereits im Sommer 2015 einen Nachhaltigkeitscheck vorgelegt. Unter dem Namen NaLa-Version 1.1  wurde er jetzt aktualisiert. Landwirte können mit NaLa ihre gesamtbetriebliche Nachhaltigkeit checken und dokumentieren und den Nachhaltigkeitsanforderungen von Verbrauchern, Handel und Politik zuvorkommen. Nachfolgend finden Sie eine Demoversion, sollte diese Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich im Mitgliederbereich mit Ihrer Mitgliedsnummer einloggen und die Vollversion herunterladen.

Auslöser der Aktion ist der Drang zur nachhaltigen Erzeugung, Vermarktung und Verarbeitung in allen relevanten Wertschöpfungsketten. Jeder definiert allerdings Nachhaltigkeit anders, auf die Landwirte könnten in Zukunft recht unterschiedliche Anforderungen ihrer Marktpartner zukommen. Im Extrem werden Checklisten für jeden Betriebszweig gefordert oder Doppelanfragen treten auf, so die Auffassung der Initiatoren des Systems. Der Nachhaltigkeitscheck hingegen erfasst den gesamten Betrieb.

(22.11.16)

Allgemeine Verkaufs- und Lieferbedingungen für Saatgut (AVLB)

Mit der Wirkung zum 1. Januar 2013 sind die Allgemeinen Verkaufs- und Lieferbedingungen für Saatgut mit Ausnahme von Pflanzkartoffeln und Saatgut (AVLB) erschienen. Somit ist die Fassung vom Februar 2003 ungültig.

Die AVLB stellen eine Branchenvereinbarung dar und bilden die Grundlage des Saatguthandels zwischen Verkäufer und Käufer.

(11.02.13)

Maßnahmen für den hygienischen Umgang mit
Getreide, Ölsaaten und Leguminosen

Das von Branchenverbänden entwickelte Merkblatt „Maßnahmen für den sicheren Umgang mit Getreide, Ölsaaten und Leguminosen“ bewährt sich seit Jahren. Im Merkblatt sind die wichtigsten Schritte zur Sicherstellung einer hochwertigen Getreide-, Ölsaaten- und Leguminosenqualität zusammengefasst. Für Verarbeitungsprodukte gelten weitergehende Vorschriften.

Es wird in der Praxis als wichtiges Informationsmedium geschätzt und eingesetzt. Das Merkblatt enthält hilfreiche Hinweise zum Anbau, zum sicheren Transport sowie zur Lagerung pflanzlicher Erzeugnisse. 

Die beteiligten Verbände der Getreide- und Ölsaatenwirtschaft – Deutscher Raiffeisenverband, Deutscher Bauernverband, Deutscher Verband Tiernahrung, Deutscher Mälzerbund, Bundesverband der Agrargewerblichen Wirtschaft, Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung, Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen, Verband der ölsaatenverarbeitenden Industrie in Deutschland und der Verband Deutscher Mühlen – haben das Merkblatt kritisch geprüft und in diesem Jahr unverändert aufgelegt.

(19.05.15)

Feststellung der Versicherungspflicht polnischer Saisonarbeitnehmer

Für jede osteuropäischen Saison-AK brauchen Arbeitgeber einen vollständig ausgefüllten „Fragebogen zur Versicherungspflicht/ Versicherungsfreiheit“ in ihren Lohnunterlagen.

Die Download-Datei enthält den Fragebogen zur Feststellung der Versicherungspflicht/Versicherungsfreiheit in deutscher und polnischer Sprache.

(20.01.11)