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Meyer zu Wehdel hat Maßstäbe gesetzt

26. Januar 2015


L P D – Niedersachsens Landwirte trauern um den Präsidenten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Johann Arendt Meyer zu Wehdel. Landvolkpräsident Werner Hilse bezeichnete den Landwirt aus Badbergern im Osnabrücker Land als „außerordentlichen Glücksfall“ für den Berufsstand.

Er habe die Reputation der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gestärkt und ihr fachliches Profil geschärft. Als deren oberster Repräsentant habe er sich kritischen Fragen gestellt und mit tiefer Sachkompetenz, der nötigen Kompromissbereitschaft aber auch der erforderlichen Beharrlichkeit Lösungen erarbeitet und diese fair vertreten. Dabei habe Meyer zu Wehdel mit Sachargumenten überzeugt und diese in die öffentliche Auseinandersetzung einzubringen gewusst. Als überzeugter Unternehmer wusste er, dass Ökonomie und Ökologie keine unversöhnlichen Gegenspieler sind, sondern dass Nachhaltigkeit immer wirtschaftlichen Rückhalt benötigt. Im Wissen um wirtschaftliche Notwendigkeiten hat er dabei niemals die Verantwortung für die sozial Schwächeren vergessen. Es sei ihm immer ein besonderes Anliegen gewesen, alle zu unterstützen und mitzunehmen. Damit habe sich Arendt Meyer zu Wehdel nicht nur in landwirtschaftlichen Kreisen einen Ruf als geschätzter Ratgeber erworben, sein fundiertes Wissen wurde weit über Niedersachsen hinaus geschätzt. Seine Analysen und Kommentare von der Kreis- bis zur Landesebene und in verschiedenen Ausschüssen und Gremien haben demLandvolk Niedersachsen stets wertvolle Impulse gegeben. Mit seinen überragenden Fähigkeiten hat Johann Arendt Meyer zu Wehdel Maßstäbe gesetzt, die der Verband als Herausforderung und Ansporn zugleich annimmt.  Das Landvolk Niedersachsen trauert mit der Familie um einen engagierten und äußerst geschätzten Mitstreiter. Niedersachsens Landwirten verneigen sich vor einem ganz besonderen Menschen und werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren. 

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